Berliner Zeitung: Kommentar zur Verleihung des Friedensnobelpreises:
(ots) - Die Entführung und Zwangsislamisierung von über 200
Mädchen durch die nigerianische Terrorgruppe Boko Haram war zuletzt
ein besonders perfider Beleg dafür, dass Kinder und junge Frauen ganz
gezielt in den Fokus der terroristischen Schreckensregime genommen
werden. Sie sind Pfand und Trophäe obsessiver Phantasmagorien eines
pervertierten Glaubens. Der Friedensnobelpreis an Malala Yousafzai
und Kailash Satyarthi kann so gesehen auch als eine symbolische
Erinnerung an die verschwundenen Mädchen verstanden werden.
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Datum: 10.10.2014 - 17:18 Uhr
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