InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Buchmesse

ID: 1117606

(ots) - Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Start der
Frankfurter Buchmesse:

Über Jahre hieß es: Die kleine Buchhandlung an der Ecke hat keine
Überlebenschance. Sie wird von Hugendubel & Co. aufgefressen werden.
Heute aber steht Hugendubel am Abgrund und es entstehen wieder kleine
Stadtteilbuchhandlungen. Sie sind, so erklärt man uns, die Bioläden,
die neben den großen Supermärkten ihre Nischen finden. Sie haben ein
sehr spezielles Publikum, das Wert auf ein sehr spezielles Programm
legt. Diese Buchhandlungen leben neben Amazon, ja gegen Amazon. Die
Verlage freilich werden den bloßen Inhalt deutlich billiger anbieten
müssen als die gedruckten Bücher. Die Bücher werden wieder mehr
Bücher werden müssen, mit all den haptischen und sinnlichen
Qualitäten, von denen ihre Preisredner schwärmen. Die meisten Bücher,
die wir heute in einer Buchhandlung kaufen, sind davon weit entfernt.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Lucke macht Druck: Dombrovskis hält Euro-Austritte für möglich N24 LIVE am 7. Oktober: Tilman Jens und Heribert Schwan stellen ihr umstrittenes Buch
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.10.2014 - 17:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1117606
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 74 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Buchmesse"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Planlos im Krieg ...

Es wäre sehr verwunderlich, wenn allzu viele Staaten der Forderung von US-Präsident Donald Trump nachkämen und Kriegsschiffe in die Straße von Hormus schicken würden, um Öltankern einen Geleitschutz zu geben. Für einige mögliche Kandidaten is ...

Trumps Desaster ...

In der zweiten Woche des Krieges der USA und Israels gegen den Iran wird das Desasters immer deutlicher, für das US-Präsident Donald Trump und der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu verantwortlich sind. Das Mullah-Regime ist genauso weni ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.292
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 88


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.