Rheinische Post: Ein Plan von Mördern
(ots) - Bilder sind im Krieg eine mächtige Waffe. Auch
die grausamen Videos, in denen die selbst ernannten "Gotteskrieger"
des "Islamischen Staates" (IS) westliche Geiseln enthaupten, haben
ihre Wirkung nicht verfehlt: Das Entsetzen weltweit ist groß. Ihr
Ziel aber erreichen die Islamisten damit nicht: eine internationale
Allianz vom Einschreiten gegen diese Verbrechertruppe abzuhalten.
Daran ändert selbst der Versuch der Extremisten nichts, Tod und
Terror in den Alltag ihrer Gegner zu tragen. Tatsächlich jagt einem
allein der jetzt bekanntgewordene Plan, in Australien Unschuldigen
auf offener Straße den Kopf abzuschneiden, Angst und Schrecken ein.
Aber eine Gesellschaft, die in Furcht verharrt, wird nicht nur
handlungsunfähig. Sie wird wehrlos. Was der IS in Wahrheit ist, zeigt
sich in diesen Tagen einmal mehr: eine Bande von Dieben und Mördern.
Am Beispiel Australiens erweist sich aber auch, dass wir ihnen
keineswegs schutzlos ausgeliefert sind - wenn wir nur entschlossen
bleiben, das Böse zu bekämpfen.
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Datum: 18.09.2014 - 20:40 Uhr
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