Mitteldeutsche Zeitung: zu Anleihe für Stromtrassen
(ots) - Das war gut gemeint, wurde aber schlecht umgesetzt.
Die neue Bundes-regierung kümmerte sich danach überhaupt nicht mehr
darum. Es musste zwangsläufig schief gehen. Denn um solch ein
Vorhaben zu einem Erfolg zu machen, braucht es nicht nur günstige
Konditionen für private Investoren. Viel wichtiger ist, potenziellen
Investoren das neue Produkt zu erläutern. Doch dies wurde dem
Netzbetreiber Tennet überlassen. Kein Wunder, dass es ein Flop wurde.
Die Bundesregierung hätte gemeinsam mit den Netzbetreibern
Marketingkonzepte entwickeln und massiv in die Werbung einsteigen
müssen. Das Bild das jetzt entsteht ist katastrophal.
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Hartmut Augustin
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Datum: 17.09.2014 - 18:47 Uhr
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