InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Ebola-Epidemie

ID: 1101612

(ots) - Es ist ein Skandal. In Westafrika tobt die
schlimmste Ebola-Seuche, die die Welt jemals erlebt hat. Und was tut
die internationale Gemeinschaft? Der Westen ist vor allem besorgt,
dass das fiese Virus auf das eigene Staatsgebiet vordringen könnte.
Doch mit der irrationalen Angst vor dem bedrohlichen "schwarzen"
Kontinent und der Aktivierung sämtlicher Abwehrmechanismen wird die
Lage der tatsächlich betroffenen Bevölkerung nur noch verschlimmert.
Wenn sich ein ausländischer WHO-Mann in Sierra Leone infiziert, wird
gleich das ganze Labor, in dem er tätig war, geschlossen. Lieber
sollen noch ein paar hundert Westafrikaner sterben, als dass man das
Leben eines weiteren ausländischen Experten, riskiert. Krasser kann
man die egomanische Trennungslinie zwischen "denen" und "uns" kaum
noch ziehen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  NRZ: Wolfgang Bosbach gegen Aufhebung des PKK-Verbots Verstärkte deutsch-arabische Kooperation / Christian Wulff zum neuen EMA-Präsidenten gewählt
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.08.2014 - 16:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1101612
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 141 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kommentar zur Ebola-Epidemie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Planlos im Krieg ...

Es wäre sehr verwunderlich, wenn allzu viele Staaten der Forderung von US-Präsident Donald Trump nachkämen und Kriegsschiffe in die Straße von Hormus schicken würden, um Öltankern einen Geleitschutz zu geben. Für einige mögliche Kandidaten is ...

Trumps Desaster ...

In der zweiten Woche des Krieges der USA und Israels gegen den Iran wird das Desasters immer deutlicher, für das US-Präsident Donald Trump und der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu verantwortlich sind. Das Mullah-Regime ist genauso weni ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.292
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 94


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.