Rheinische Post: Kommentar /
Riskantes Internet
= Von Reinhard Kowalewsky
(ots) - Das Wachstum der Kriminalität im Internet
erschreckt: 64 000 gemeldete Fälle alleine im vergangenen Jahr, mehr
als 20 Prozent Zuwachs gegenüber 2009, außerdem eine riesige
Dunkelziffer von nicht gemeldeten Fällen. Wie können sich Bürger
schützen? Das Installieren von Programmen gegen Viren und Trojaner
ist Pflicht - die fälligen Gebühren von einigen Dutzend Euro im Jahr
müssen hingenommen werden. Gleichzeitig sollte eine externe
Festplatte als Zweitablage von wichtigen Fotos und Dokumenten genutzt
werden: Computer sind nach einem Cyber-Angriff ersetzbar, wertvolle
Erinnerungen nicht. Auf Online-Banking sollten die Bürger aber nicht
verzichten. Denn so unsicher sind Überweisungen per Internet doch
nicht. Immerhin gab es in 2013 nur 4100 gemeldete Fälle von
"Phishing", also des illegalen Kopierens der Zugangsdaten. Aber die
Kunden dürfen ihr Passwort nie im PC speichern. Sie müssen es
gelegentlich ändern. Und sie müssen die Bewegungen auf dem Konto
verfolgen. Nur so lässt sich Schaden überhaupt erkennen und dann
melden.
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Datum: 27.08.2014 - 20:40 Uhr
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