Mitteldeutsche Zeitung: zu Karstadt
(ots) - Berggruen, der den Konzern 2010 zum symbolischen
Preis von einem Euro übernommen hatte, ist nicht bereit, einen
zweiten Euro in das Unternehmen zu investieren. Bereits Sjöstedts
Vorgänger Andrew Jennings war ausgeschieden, weil die finanzielle
Unterstützung durch Berggruen unterblieb. Es ging dem Herrn wohl
von Beginn an nur um Eines: Um Übernahme und Verkauf der
Karstadt-Immobilien, die sich in attraktiven Innenstadt-Lagen
befinden. Dass dabei tausende Menschen Vertrauen, Hoffnung und
Arbeit verlieren, zählt wohl zu den unvermeidlichen
Kollateralschäden.
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Hartmut Augustin
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Datum: 07.07.2014 - 17:01 Uhr
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