Berliner Zeitung: Zur BND/NSA-Spionageaffäre:
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(ots) - Die Überwachung der angelsächsischen Super-Stasi
ist ohnehin schon total, das heißt maßlos. Dass ihr nun ein
BND-Mitarbeiter behilflich gewesen sein soll, mit dem Angriff auf das
Parlament auch den normativen Kern, ja den Inbegriff, das Symbol
eines jeden demokratischen Gemeinwesens zu treffen, ist bloß noch
eine Bestätigung, das i-Tüpfelchen: Die Geheimdienste bewegen sich
nicht nur in außerdemokratischen Sphären, sondern gehen dezidiert
demokratiefeindlich vor.
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Datum: 06.07.2014 - 18:31 Uhr
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