Mitteldeutsche Zeitung: zum Haushalt Sachsen-Anhalts
(ots) - Noch sind Details aus dem neuen Doppeletat von
Finanzminister Jens Bullerjahn nicht bekannt. Doch die Mienen der
Minister gestern Morgen in Stolberg sprachen Bände: Alles ist in
Butter. Auch sonst drangen kaum negative Signale aus den Ministerien
in Sachen Haushalt nach außen. Keine Frage, die Regierung profitiert
von sinkender Arbeitslosigkeit, von sprudelnden Steuern, von
historisch niedrigen Zinsen. Ein Umstand, der das Land bereits im
vergangenen Jahr und entgegen aller Ankündigungen vor radikalen
Schnitten bewahrte. Gespart wurde am Ende nur an einer Stelle
wirklich - an der Kultur.
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Hartmut Augustin
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Datum: 16.06.2014 - 20:03 Uhr
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