Mitteldeutsche Zeitung: zu FDP-Parteitag
(ots) - Zu allem Überfluss liegt die rechtskonservative
Neugründung Alternative für Deutschland konstant vor den Liberalen.
Ob dieser demoskopische Erfolg noch dahinschmilzt, weil die
Ukraine-Krise dem Wahlkampf ein todernstes Thema beschert? Darauf
können die Liberalen jedenfalls sich nicht verlassen. Deshalb haben
sie den Versuch aufgegeben, die Neulinge zu ignorieren. Parteichef
Christian Lindner und Europa-Spitzenkandidat Alexander Graf
Lambsdorff haben beim Parteitag in Dresden auf Angriff geschaltet.
Die AfD hat die Stelle der Grünen als Hauptgegner der FDP
eingenommen. Und was schließt die eigenen Reihen besser als eine
ordentliche Konfrontation? Die AfD aber in einen Topf mit den
ultrarechten Republikanern zu werfen, ist aber nicht ohne Risiko. Die
Argumentation könnte in die Falle der AfD-Strategie laufen, sich als
verfolgte Unschuld darzustellen.
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Hartmut Augustin
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Datum: 11.05.2014 - 17:45 Uhr
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