Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukaine
(ots) - Was ist dran am Wort vom Kalten Krieg? Die
Betrachtung lohnt sich; sie ermutigt zu Gelassenheit. Die
Ukraine-Krise des Jahres 2014 zeigt manche Parallelen zu der großen
Ost-West-Konfrontation. Aber sie fällt eben doch um viele Größen
kleiner aus - geografisch, politisch, militärisch, weltanschaulich.
Den ersten Kalten Krieg verlor Russland, weil es mit dem Westen
politisch, wirtschaftlich und ideologisch nicht mehr mithalten
konnte. Den zweiten Kalten Krieg begann es unter viel schlechteren
Vorzeichen. Auf kurze Sicht mag Putin gute Karten haben; das Spiel
kann er nicht gewinnen. Amerikaner und Europäer tun gut daran, ihr
Augenmerk nicht auf Sieg, sondern auf Schadensbegrenzung zu richten.
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Hartmut Augustin
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Datum: 21.04.2014 - 17:18 Uhr
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