Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland
(ots) - In Griechenland sind die harten Sparmaßnahmen nicht
vergessen. Etwa, dass die Regierung lieber den Mindestlohn kürzte,
als die Reeder steuerlich zur Kasse zu bitten. Vergessen sind auch
nicht die Einschnitte im Gesundheitssystem und die Kürzung der
Renten. Bei der Europawahl im Mai wird deshalb ein Erfolg des
Linkspopulisten Alexis Tsipras befürchtet. Vor allem die
Sozialdemokraten müssen als Juniorpartner der Regierung mit
Verlusten rechnen. Griechenland zeigt: Die ökonomischen Daten sind
das eine, soziale und politische Instabilität sind die viel größeren
Unwägbarkeiten beim schwierigen Weg aus der Krise.
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Datum: 10.04.2014 - 19:28 Uhr
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