InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Afghanistan

ID: 1043255

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Präsidentschaftswahl in Afghanistan:

Das Votum von Millionen Afghaninnen und Afghanen ist eindeutig.
Sie strömten trotz zahlreicher Anschläge zur Wahlurne. Damit haben
sie sich gegen die Taliban gestellt. Sie machten ihr Kreuz öfter
hinter den Namen der vermeintlichen Außenseiter Ghani und Abdullah
und nicht bei Rassoul, den der Amtsinhaber und Paschtune Karsai
favorisierte. Sie wollen also, dass mit Karsai auch die Korruption
verschwindet. Zu guter Letzt haben die Afghanen sozusagen den Einsatz
der internationalen Gemeinschaft legitimiert. So als wollten sie
sagen, ihr habt uns nicht umsonst geholfen. Wenn der neue Präsident
und der Westen die richtigen Schlüsse ziehen, kann das Land trotz der
vielen alten Probleme vorankommen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Sonntag aktuell: Kreuzfahrtbranche Rheinische Post: Schlappe für die Taliban

Kommentar Von Helmut Michelis
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.04.2014 - 17:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1043255
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 145 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Afghanistan"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Trumps fehlender Plan für Kuba ...

Im Falle Kubas ist es dramatisch, weil Trumps Regierung vor allem mit demÖl-Embargo eine ohnehin marode Wirtschaft an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat. Doch die drohende humanitäre Katastrophe schert die Trump-Regierung und ihre Fans genaus ...

Planlos im Krieg ...

Es wäre sehr verwunderlich, wenn allzu viele Staaten der Forderung von US-Präsident Donald Trump nachkämen und Kriegsschiffe in die Straße von Hormus schicken würden, um Öltankern einen Geleitschutz zu geben. Für einige mögliche Kandidaten is ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.292
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 81


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.