Mitteldeutsche Zeitung: zu Pilotenstreik
(ots) - Im Fokus steht, dass sie Besitzstände verteidigen
müssen: Die Regelungen für die Übergangsversorgung - das Geld, das
für die Zeit zwischen dem Ende des aktiven Dienstes und dem Eintritt
in die Rente gezahlt wird, in der Regel gut 100 000 Euro jährlich.
Dafür wollen die Piloten streiken. Wie lange sie das durchhalten
hängt auch ganz massiv von der öffentlichen Meinung ab. Und da haben
sie schlechte Karten, angesichts der Debatte um einen Mindestlohn von
8,50 Euro pro Stunde (rund 16 000 Euro im Jahr) und angesichts der
Tatsache, dass die Kollegen bei anderen Airlines teils erheblich
weniger verdienen.
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Hartmut Augustin
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Datum: 21.03.2014 - 19:20 Uhr
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