Studie: Zahnersatz wird 9 Monate in die Zukunft geschoben
Akut notwendiger Zahnersatz wird von rund 21 Prozent der Deutschen aus finanziellen Gründen bis zu 9 Monate auf die lange Bank geschoben - Eine weitere Verschlechtung der Zahngesundheit wird in Kauf genommen

(IINews) - Auf Basis einer hauseigenen Studie zum Thema Zahnersatz kommt das Portal www.zahnarztreisen-ungarn.de (http://www.zahnarztreisen-ungarn.de) zu überraschenden Ergebnissen. "Wir stellen fest das gut ein Fünftel der Deutschen medizinisch notwendigen Zahnersatz aus finanziellen Gründen, bis zu 9 Monate später eingliedert als vorgesehen." erläutert Inge Trapp, Gründerin und Geschäftsführerin des Vergleichsportal, die Ergebnisse der Studie.
Als Hauptgrund für die verspätete Eingliederung wird primär der finanzielle Aspekt angesprochen. Vielen Bundesbürgern stehen die finanziellen Mittel nicht sofort zur Verfügung. Dies führt zu Verspätungen in der Behandlung von bis zu 9 Monaten. Es gibt auch Ausnahmen von bis zu 18 Monaten. Rund 21 Prozent der Befragten können eine medizinisch notwendige Behandlung nicht sofort beginnen, da die finanziellen Möglichkeiten dies so kurzfristig nicht zu lassen. 4 Prozent der Befragten nimmt sogar einen Kleinkredit auf oder leihen Geld aus dem privaten Umfeld.
Als zweiter Grund für den zeitlich verzögerten Start der Zahnbehandlung mit Zahnersatz steht die Angst vor einer umfangreichen Behandlung (Dentalphobie).
"Mit einer Zahnbehandlung in Ungarn kann der Eigenanteil bei Zahnersatz um bis zu 70 Prozent reduziert werden." schildert Inge Trapp Alternativen zu einer langen Wartezeit auf Zahnersatz.
Das Portal www.zahnarztreisen-ungarn.de (http://www.zahnarztreisen-ungarn.de) dient als Vergleichsportal für preiswerte Zahnbehandlung in Ungarn. Der kostenlose Service bietet auch die Möglichkeit Hotels und Anreis zu organisieren.
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Datum: 31.01.2014 - 10:40 Uhr
Sprache: Deutsch
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