Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Filmförderung:
(ots) - Von einem Happy End kann dennoch nicht die
Rede sein. Jetzt, wo das Fördersystem vom Prinzip her gesichert ist,
sollte daran gegangen werden, es zu verbessern. Wenn darüber geklagt
wird, dass immer nur etablierte Regisseure mit den ewig gleichen
Schauspielern gefördert werden, dann ist das ernst zu nehmen. Und
wenn es heißt, dass die Fernsehanstalten zu viel Einfluss darauf
haben, wo das Geld hingeht, sollte auch darüber gesprochen werden -
der Qualität zuliebe. Den deutschen Film finanziell zu fördern, ist
nämlich nur der zweitbeste Weg, um ihn zu erhalten. Der beste ist die
Produktion guter Filme.
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Datum: 28.01.2014 - 18:36 Uhr
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