Der Tagesspiegel: Wagenknecht: Man muss die EU nicht militaristisch nennen
(ots) - Berlin - In der Diskussion um das
Europawahlprogramm der Linken zeigt sich Sahra Wagenknecht
kompromissbereit. "Man muss die EU nicht mit dem Begriff
militaristisch verbinden", sagte die stellvertretende Vorsitzende von
Partei und Bundestagsfraktion dem in Berlin erscheinenden
"Tagesspiegel am Sonntag". Wagenknecht: Man muss die EU nicht
militaristisch nennen. Die Linken-Politikerin ging damit auf Abstand
zu einer Formulierung, die überhaupt erst auf ihr maßgebliches
Beitreiben in die Präambel des Programmentwurfs eingefügt worden war.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd(at)tagesspiegel.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 11.01.2014 - 12:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1003816
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Berlin
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 140 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: Wagenknecht: Man muss die EU nicht militaristisch nennen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




