Wie die Politik die Wissenschaft für ihre Maßnahmen einspannt und die Grünen nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg die Gesellschaft nach Corona planen

26.02.2021 - 14:38 | 1884517


Artikel von Werner K



(ots) - Juristen haben das staatliche Robert-Koch-Institut (RKI) nach monatelangem Rechtsstreit zur Herausgabe eines Geheimpapiers des Bundesinnenministeriums (BMI) gezwungen. Daraus geht hervor, dass im März 2020 das Bundesinnenministerium die Forscher des Robert-Koch-Instituts und anderer Einrichtungen beauftragte ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis Innenminister Horst Seehofer (CSU) harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte.

Damit hat die Diskussion Gefälligkeitswissenschaft vs. Verschwörungstheorie neue Nahrung erhalten.

Eine weitere Studie stellt fest, dass sich nach Modellberechnungen durch den Klimawandel in Südchina die Fledermausarten vervielfacht haben müssten und damit auch die Anzahl der Coronaviren.

Verantwortlich für die Studie ist das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung PIK. Das PIK ist in beratender Funktion der Bundesregierung tätig und ihre Wissenschaftler waren maßgeblich an der Entwicklung des Konzepts der nachhaltigen Gesellschaft (Große Transformation oder Great Reset) beteiligt.

Wie die neue nachhaltige Gesellschaft nach der Coronakrise aussehen sollte, beschreiben die Grünen in ihrem Programm zur Landtagswahl in Baden-Württemberg am 14. März.

So sollen in der nächsten Legislaturperiode 1000 neue Windkraftanlagen in Waldgebieten erstellt werden und etwa 385 000 ha Naturlandschaft für Freiflächen-Photovoltaik zur Verfügung stehen. Um diesen Flächenverlust auszugleichen, wird angestrebt den Bau von Einfamilienhäusern zu verbieten.

Da die Vorzeigeindustrie Baden-Württembergs, die Automobilindustrie, durch ihre hohen Exportquoten mitverantwortlich für die weltweiten CO2-Emissionen ist, soll sie schnellstmöglich zum globalen Leitanbieter der nachhaltigen Mobilität umgewandelt werden. Die Kosten und die Zahl der wegfallenden rentablen Arbeitsplätze werden nicht diskutiert.

Im Land BW soll bis 2030 der Autoverkehr um ein Drittel vermindert und jeder zweite Weg mit Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden. Ein Verbot von Inlandflügen wird angestrebt.



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