Die eklige Wahrheit: Keime haben bei Händetrocknern mit Luftstromgebläse leichtes Spiel

03.06.2019 - 13:51 | 1725922


Artikel von Kimberly-Clark Professional

95 Prozent aller Erwachsenen waschen sich nicht gründlich genug die Hände – Luftstromgebläse können die verbleibenden Viren und Bakterien im ganzen Waschraum verteilen.

Koblenz, 03. Juni 2019 – 95 Prozent aller Waschraumnutzer waschen sich nicht lange genug die Hände, um alle Viren und Bakterien gründlich zu entfernen – das ist das Ergebnis der jüngsten Studie zur Handhygiene am Arbeitsplatz. Dadurch wird die Art und Weise, wie sich zum Beispiel Mitarbeiter im Büro die Hände trocknen, noch wichtiger. Denn Händetrockner mit Luftstromgebläse begünstigen die Verbreitung von Fäkalbakterien und Viren, die nach dem Waschen noch an den Fingern haften, durch umherspritzende Wassertropfen. Die Krankheitserreger können durch das Gerät bis zu zwei Meter weit fliegen und bis zu 15 Minuten lang in der Luft hängen. Durch die gemeinsame Nutzung des Trockners ist es möglich, dass die Bakterienanzahl an den Fingern um bis zu 42 Prozent steigt und sich weiter im Büro verteilt. Im Gegensatz dazu entfernen Papierhandtücher bis zu 77 Prozent der an den Händen haftenden Bakterien.

WHO empfiehlt Einweghandtücher
Oftmals werden Händetrockner mit Luftstromgebläse als kompakte, schnellere und hygienischere Möglichkeit zum Trocknen der Hände dargestellt. Verschiedene Studien haben jedoch gezeigt, dass bis zu 80 Prozent weniger Bakterien auf Böden von Toilettenräumen gefunden werden können, in denen Papierhandtücher anstelle von Händetrocknern mit Luftstromgebläse in Verwendung sind. Nicht nur die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, die Hände gründlich mit Einweghandtüchern zu trocknen , auch 90 Prozent der Waschraumnutzer ziehen Papierhandtücher einem Händetrockner mit Luftstromgebläse vor.

Kostenfalle durch zusätzliche Arbeitsschritte
Händetrockner mit Luftstromgebläse sind nicht nur aus hygienischer Sicht bedenklich, sie ziehen auch verborgene Kosten nach sich. So müssen die Geräte täglich gereinigt und desinfiziert sowie die Filter regelmäßig ausgetauscht werden – Kosten, die in bestehenden Reinigungsverträgen oftmals nicht enthalten sind. Auch die Schulung der Mitarbeiter zur richtigen Standardvorgehensweise bei der Reinigung kann finanzielle Auswirkungen haben. Des Weiteren sind spezielle Chemikalien erforderlich, mit denen die Umgebung einschließlich des Fußbodens häufiger als üblich gesäubert werden muss.



Hygienische Lösung für das Händetrocknen
„Handhygiene ist ein wichtiger Faktor für den Schutz von Unternehmen, Besuchern und Beschäftigten“, sagt Petra Ahlendorf, Marketingleitung DACH der Kimberly-Clark Professional GmbH. „Gerade in Großraumbüros tummeln sich überdurchschnittlich viele Keime – nicht nur auf Tastaturen, Türklinken und Telefonhörern, sondern natürlich auch in den Waschräumen. Einweghandtücher entfernen durch den Reibeprozess physikalisch Bakterien und Waser und bieten so die effektivste und hygienischste Lösung beim Händetrocknen. Außerdem sind sie im Vergleich zu Händetrocknern mit Luftstromgebläse vielseitiger einsetzbar: zum Beispiel zum Aufwischen von Flüssigkeiten oder zum Abwischen des Gesichts.“

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Kimberly-Clark Professional (KCP) ist Hersteller für Waschraumprodukte der Marken Kleenex® und Scott® sowie für Reinigungstücher der Marke WypAll®. Der Fokus des Unternehmens liegt auf großen Bürogebäuden (Large Offices), öffentlichen Einrichtungen, dem Gesundheitswesen sowie der produzierenden Industrie. Als unabhängige Tochtergesellschaft des börsennotierten Konzerns Kimberly-Clark Worldwide mit Hauptsitz in Dallas (Texas/USA) gehört KCP zu einem der weltweit führenden Hygieneartikelherstellern. Am Deutschlandsitz in Koblenz (Gründung 1969) beschäftigt KCP 300 Werksarbeiter sowie 70 Mitarbeiter in der Verwaltung.
Weitere Informationen unter: https://www.kcprofessional.de/


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