ROCKWELL MELDET ERGEBNISSE FÜR DAS 3. FINANZQUARTAL 2010

20.01.2010 - 15:46 | 154533


Artikel von Rockwell Diamonds Inc.




ROCKWELL MELDET ERGEBNISSE FÜR DAS 3. FINANZQUARTAL 2010

14. Januar 2010, Vancouver, BC - Rockwell Diamonds Inc. (“Rockwell” oder das “Unternehmen”) (TSX: RDI; JSE: RDI; OTCBB: RDIAF) – ein Unternehmen der Hunter Dickinson Unternehmensgruppe – gibt die Finanzergebnisse für die drei und neun Monate zum 30. November 2009 bekannt. Alle Beträge sind, wenn nicht anders angegeben, in kanadischem Dollar ausgewiesen.

Rockwell widmet sich der Produktion von alluvialen Diamanten und hier in erster Linie dem Abbau und der Erschließung von Diamanten aus alluvialen Lagerstätten, aus denen hochwertige Schmucksteine hergestellt werden können.

Im Jahr 2010 betreibt Rockwell die Minen Holpan, Klipdam und Saxendrift; in der vierten Betriebsstätte Wouterspan finden derzeit Wartungsarbeiten statt. Das Unternehmen hat im Finanzjahr 2010 eine Reihe von wichtigen Maßnahmen in seinen Betrieben umgesetzt, mit denen der Wirkungsgrad der Abbau- und Verarbeitungseinrichtungen verbessert, die Produktion gesteigert, die Diamantenausbeute erhöht, die Betriebskosten gesenkt und die betriebliche Gesamtleistung verbessert wurde.

Die vom Unternehmen umgesetzten effizienzsteigernden Maßnahmen haben in Verbindung mit einer Erholung der Diamantenpreise in den drei Monaten zum 30. November 2009 zu einem positiven Betriebsergebnis geführt.

Produktion von Steinen außergewöhnlicher Qualität

•Im September bzw. Anfang Oktober wurden in Saxendrift drei grosse Steine abgebaut: ein gerundeter oktaederförmiger 122-Karat-Stein von hellgelber Farbe (Cape) und mit einer Reihe von Einschlüssen; ein unregelmäßig gerundeter und gefrosteter 120-Karat-Stein, der durch eine schöne weiße Farbe und Klarheit besticht; und ein hochwertiger, gerundeter weißer 105-Karat-Stein von aussergewöhnlicher Klarheit.


•Im Oktober wurden in Saxendrift drei qualitativ hochwertige farbige Diamanten abgebaut: ein lachsfarbener Edelstein mit 30,54 Karat und zwei intensivgelbe Edelsteine mit jeweils 35,54 bzw. 36,32 Karat.
•Im November wurden dann drei Steine mit über 50 Karat abgebaut: ein gerundeter rohweißer Stein mit 60,8 Karat in Saxendrift und ein hellgelber oktaederförmiger Stein mit 52,4 Karat von außergewöhnlicher Klarheit in Holpan.

Anstieg der Diamantenpreise

•Der in den drei Monaten zum 30. November 2009 erzielte Durchschnittspreis betrug 1.269 US$ pro Karat, was einer Steigerung um 48 % gegenüber dem in der vorgehenden drei Monaten erzielten Preis von 855 US$ pro Karat entspricht.

Optimierung und Stabilisierung der Betriebskosten

•Die betrieblichen Baraufwendungen für die drei Betriebe des Unternehmens betrugen in den neuen Monaten des Finanzjahres 2010 im Schnitt 2,73 US$ pro Tonne. Die durchschnittlichen Gesamtkosten für alle Betriebe einschließlich Sanierung, Teilzahlungen und Lizenzgebühren betrugen 4,44 US$ pro Tonne.

Überblick über die Betriebe

In den drei Monaten zum 30. November 2009:

•wurden aus den Betrieben in Holpan/Klipdam und Saxendrift 7.963,28 (2008: 5.981,25) Karat gefördert. 5,3 Karat wurden während der Prüfung und Aufarbeitung von Konzentrat aus der Endförderanlage in Wouterspan gewonnen.
•9.409,94 Karat wurden zu einem Durchschnittspreis von US$ 1.268,83 pro Karat verkauft.
•Umsätze in Höhe von 12,8 Millionen $ sowie weitere Verkäufe von 0,09 Millionen $ ergaben zusammen 12,9 Millionen $ an Einnahmen.
•Die Selbstkosten beliefen sich auf insgesamt 7,1 Millionen $ und die Abschreibungen auf insgesamt 3,3 Millionen $.
•Im besagten Zeitraum wurde ein Betriebsgewinn von 2,5 Millionen $ erzielt.
•Die allgemeinen Aufwendungen und Verwaltungsausgaben beliefen sich auf 1,6 Millionen $, die Zinsen auf 0,3 Millionen $ und die Steuern auf 0,05 Millionen $.
•Im besagten Zeitraum wurde ein Gewinn von 0,5 Millionen $ oder 0,002 Cent pro Aktie erzielt.

In den neun Monaten zum 30. November 2009:

•wurden aus den Betrieben in Holpan/Klipdam, Wouterspan und Saxendrift 19.920,44 (2008: 16.558,09) Karat gefördert.
•20.646,13 Karat wurden zu einem Durchschnittspreis von 969,17 US$ pro Karat verkauft.
•Durch Umsätze aus Bieterverfahren in Höhe von 21,9 Millionen $, zuzüglich einer Gewinnbeteiligung am Veredelungsprozess von 0,5 Millionen US$ und sonstiger Umsätze in Höhe von 0,3 Millionen $, ergaben sich Gesamteinnahmen von 22,7 Millionen $.
•Die Selbstkosten beliefen sich auf 16,7 Millionen $ und Abschreibungen auf 8,3 Millionen $. Dadurch wurde im Zeitraum ein Betriebsverlust von 2,3 Millionen $ realisiert.
•Die allgemeinen Aufwendungen und Verwaltungsausgaben beliefen sich auf 4,8 Millionen $ und der Netto-Zinsaufwand auf 1,1 Millionen $, was durch Steuerrückzahlungen von 1,6 Millionen $ netto ausgeglichen wurde. Damit wurde im Zeitraum ein Verlust von 6,1 Millionen $ bzw. 0,026 Cent pro Aktie realisiert.

Der Lagerbestand an Diamanten betrug per 30. November 2009 insgesamt 2.800,51 Karat.

Umsatz, Erlös und Lagerbestand: http://www.irw-press.com/dokumente/RDI_Tabelle1_140110.pdf

Gewinn-Verlust-Rechnung

Das Unternehmen realisierte in den neun Monaten zum 30. November 2009 einen Verlust von 6,1 Millionen $, während der Verlust in der Vergleichsperiode des Vorjahres 1,5 Millionen $ betrug. Der Verlust ist auf die schwachen Diamantenpreise während der ersten beiden Quartale des Finanzjahres 2010 zurückzuführen. Obwohl die Preise auch während dieses Zeitraums auf niedrigem Niveau blieben, ist doch seit dem ersten Einbruch im letzten Quartal des Finanzjahres 2009 insgesamt ein Preisanstieg von ca. 49 % zu verzeichnen. Das Unternehmen erzielte aus Rohdiamantverkäufen in den neun Monaten zum 30. November 2009 einen Umsatz von 22,4 Millionen $, während der Umsatz in der Vergleichsperiode des Vorjahres 33,4 Millionen $ betrug.

Wie bereits zuvor erwähnt, hatte die Kreditkrise und die daran anschließende Rezession einen dramatischen Preisverfall gegen Ende des Jahres 2008 (4. Quartal des Finanzjahres 2009) zur Folge. Die Verkaufspreise, die das Unternehmen im ersten Finanzquartal 2010 erzielte, lagen unter den Produktionskosten. Im zweiten Quartal konnten die Preise zumindest die Produktionskosten decken, reichten aber nicht aus, um die gesamten Fixkosten (Overhead) und Mietzahlungen zur Gänze zu decken. Zu Erhaltung der Liquidität sah sich das Unternehmen gezwungen, Verkäufe unter Produktionskostenniveau zu tätigen. Im Juli und August (2. Finanzquartal 2010) waren die Barmittelzuflüsse aus den Verkäufen höher als die betriebskostenbedingten Abgänge. Allerdings waren die Zuflüsse insgesamt nicht ausreichend, um die Gesamtkosten der Mietzahlungen für eine begrenzte Zahl von Erdbaumaschinen abzudecken, sodass das Unternehmen Komatfin um einen Zahlungsaufschub bat; die Fristverlängerung endete am 1. November. Die im November erzielten Einnahmen reichten aus, um sämtliche Kosten des 3. Quartals zu decken und den Zahlungsrückstand bei wichtigen Kreditgebern zu begleichen, u.a. 11,4 Millionen ZAR (1,6 Millionen $) für ausstehende Gebühren. Die im November erzielten Einnahmen hatten einen Betriebsgewinn im dritten Quartal zur Folge.

Die Abbaukosten betrugen in den neun Monaten zum 30. November 2009 insgesamt 16,7 Millionen $ (neun Monate zum 30. November 2008 - 15,9 Millionen $); nicht enthalten sind hier die Kosten für Abschreibungen in Höhe von 8,3 Millionen $ (neun Monate zum 30. November 2008 – 8,1 Millionen $).

Die Explorationsausgaben (ohne Kompensationszahlungen auf Aktienbasis) sanken in den neun Monaten zum 30. November 2009 im Vergleich zur Vergleichsperiode des Vorjahres von 367.170 $ auf 93.985 $. Dieser Rückgang ist darauf zurückzuführen, dass in den neun Monaten zum 30. November 2009 auf den südafrikanischen Diamant-Grundstücken weniger technische Arbeiten und Grundstücksbewertungen durchgeführt wurden.

Die Verwaltungskosten sanken in den neun Monaten zum 30. November 2009 im Vergleich zur Vergleichsperiode des Vorjahres von 2,5 Millionen $ auf 2,3 Millionen $, was in erster Linie auf kostensenkende Maßnahmen (einschließlich der Senkung der Overhead-Kosten) zurückzuführen ist. Die Spesen für Reisetätigkeit und Konferenzen beliefen sich in den neun Monaten zum 30. November 2009 auf insgesamt 152.474 $, verglichen mit 458.782 $ in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Die Ausgaben für Rechtsberatung, Kostenrechnung und Buchprüfung betrugen in den neun Monaten zum 30. November 2009 insgesamt 884.124 $, im Vergleich zu 1.454.927 $ in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Hohe Kosten ergaben sich für das Unternehmen aus dem Rechtsstreit wegen des feindlichen Übernahmeangebots von Pala und im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung.

Die Kompensationszahlungen auf Aktienbasis sanken in den neun Monaten zum 30. November 2009 im Vergleich zur Vergleichsperiode des Vorjahres von 1.557.517 $ auf 146.444 $.

Die Zinsausgaben betrugen in den neun Monaten zum 30. November 2009 insgesamt 1.221.402 $, verglichen mit 1.939.516 $ in den neun Monaten zum 30. November 2008. Diese Kosten ergaben sich durch die Inanspruchnahme eines Kredits zur Erhaltung des Betriebskapitals und durch den Aufschub der Mietzahlungen.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Finanzberichten und den Erläuterungen und Analysen des Managements (Management Discussion and Analysis) unter www.sedar.com.

Privatplatzierung und Bezugsangebot

In Anschluß an die Pressemeldung vom 6. Januar 2010 hat Rockwell eine zweite Tranche seiner Privatplatzierung abgeschlossen. Diese war überzeichnet und erzielte einen Gesamterlös von ungefähr 8,6 Millionen $. Um diesen Erlös zu generieren wurden insgesamt 132,8 Millionen neue Aktien zu einem Preis von 0,065 $ pro Aktie emittiert.

Aufgrund des großen Erfolgs der Privatplatzierung und der dazwischen liegenden Feiertage wurde das Bezugsangebot des Unternehmens etwas nach hinten verschoben, damit die Privatplatzierung abgeschlossen werden konnte. Das Unternehmen erwartet, dass das endgültige Rundschreiben zum Bezugsangebot schon in Kürze bei den kanadischen Wertpapierbehörden in allen kanadischen Provinzen und Territorien sowie an den Börsen von Toronto und Johannesburg eingereicht werden kann. Im Anschluss daran wird es dem Unternehmen möglich sein, einen Zeitplan für die Durchführung und den Abschluss des Bezugsangebots zu präsentieren. Daboll Consultants, ein Partnerunternehmen des Diamantenkonzerns Steinmetz, garantiert bei diesem Bezugsangebot einen Abschluss von mindestens 3,1 Millionen $.

Pläne für die Zukunft

Oberstes Ziel von Rockwell ist es, sich seine Flexibilität und seinen Einfallsreichtum zu bewahren, um die Herausforderungen aufgrund der Weltwirtschaftskrise und des damit einhergehenden dramatischen Einbruchs bei den Diamantenpreisen auf internationaler Ebene bestmöglich zu meistern. In diesem Sinne wird das Unternehmen auch weiterhin ein umsichtiges Kostenmanagement, eine sorgfältige Gestaltung der Diamantenverkäufe und eine Produktionssteigerung anstreben, um so die Einnahmen aus seinen Betrieben zu optimieren.

Aufgrund des erfolgreichen Verlaufs seiner Privatplatzierung und der Unterstützung durch seine neuen langfristigen Investoren wie Godia Capital und seine bestehenden Aktionäre erwartet sich Rockwell aus der Privatplatzierung und dem Bezugsangebot insgesamt einen Erlös in Höhe von 14,7 Millionen $. Der Erlös aus dem kombinierten Geldbeschaffungsprogramm wird verwendet, um die Unternehmensbilanz zu stärken, kurzfristige Verbindlichkeiten zu tilgen und weitere Verbesserungen im Produktionsbereich sowie Kostensenkungsmaßnahmen in den bestehenden Betrieben umzusetzen. Bedingt durch die Erholung der Diamantenpreise plant das Unternehmen außerdem, einen Teil des Erlöses zur Aufrüstung und Neuinbetriebnahme der Anlage in Wouterspan im letzten Finanzquartal 2010 zu verwenden.

President und CEO John Bristow sagte: "Rockwell hat gute Chancen, von einem weiteren Anstieg der Diamantenpreise zu profitieren. Das Unternehmen hat in sämtlichen Geschäftsbereichen umfangreiche Verbesserungsmaßnahmen bei den betrieblichen und kostenrelevanten Stukturen umgesetzt und das Management ist der Meinung, dass diese Maßnahmen die Grundlage für eine Weiterführung der Wachstums- und Expansionspläne darstellen."

Das Unternehmen wird am Montag, den 18. Januar um 10 Uhr vormittags Ostzeit (7 Uhr vormittags Pazifische Zeit, 5 Uhr nachmittags Johannesburg) eine Telekonferenz schalten, um diese Ergebnisse zu besprechen. Die Teilnahme an dieser Konferenz ist möglich unter der Rufnummer (888) 282-4591 (gebührenfrei) bzw. unter (719) 457-2637 (gegen Gebühr) in Nordamerika, 0 800 980 989 (gebührenfrei) im Vereinigten Königreich und 0 808 101 1147(gebührenfrei) in Südafrika. Außerdem ist ein Audio-Webcast (live und aufgezeichnet) auf der Website des Unternehmens unter www.rockwelldiamonds.com verfügbar.

Die Konferenz wird zum Zwecke eines späteren Playbacks bis 24. Januar 2010 (Mitternacht) aufgezeichnet und kann in Nordamerika unter der Rufnummer 888-203-1112 (gebührenfrei) bzw. unter 719-457-0820 (gegen Gebühr) und unter Angabe des Zugangscodes 2475528 abgerufen werden.

Für nähere Informationen zu Rockwell und seine Betriebe in Südafrika wenden Sie sich bitte an das Servicecenter für Investoren unter der Rufnummer +1 (604) 684-6365 oder innerhalb von Nordamerika unter 1-800-667-2114.

John Bristow
President und CEO

Kontakt Deutschland:
Robin Bennett
E-mail: info(at)hdgold.com
www.hunterdickinson.com/de

Keine Regulierungsbehörde hat die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen genehmigt oder verworfen.

Hinweise bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Abgesehen von Aussagen zu historischen Tatsachen enthält diese Pressemitteilung bestimmte "zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Informationen zeichnen sich häufig durch Worte aus wie "planen", "erwarten", "prognostizieren", "beabsichtigen", "glauben", "vorhersehen", "schätzen" und ähnliche Worte oder Aussagen, mit denen zum Ausdruck gebracht wird, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten "können" oder "werden". Obwohl das Unternehmen annimmt, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf realistischen Annahmen basieren, lassen solche Aussagen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Performance zu und tatsächliche Ergebnisse oder Entwicklungen können wesentlich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen dargestellten abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden, zählen unter anderem: Ungewissheiten und Kosten in Zusammenhang mit der Exploration und Erschließung, wie etwa jene, die die Feststellung betreffen, ob sich auf dem Grundstück tatsächlich Mineralressourcen befinden; Ungewissheiten im Hinblick auf die zu erwartenden Produktionsquoten, den zeitlichen Ablauf der Produktion, Baraufwendungen und Gesamtkosten der Produktion und des Mühlenbetriebs; Ungewissheiten in bezug auf den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, Lizenzen, Stromversorgung, Oberflächengrundrechte und Berechtigung zur Projekterschließung; betriebliche und technische Schwierigkeiten in Zusammenhang mit den Abbau- und Erschließungsarbeiten; Ungewissheiten hinsichtlich der Genauigkeit unserer Mineralressourcenschätzungen und unserer Schätzungen der zukünftigen Produktion, der zukünftigen Barbestände und Gesamtkosten der Produktion, sowie eines Rückgangs der Mengen und Erzgehalte bei den Mineralressourcen; Unsicherheiten im Hinblick auf unerwartete rechtliche Verfahren oder Verfahren der Regulierungsbehörde oder Änderungen bei den Gesetzen und Verordnungen und in der Regierungspolitik bzw. deren Auswirkungen auf unsere Minenbetriebe; Änderungen der allgemeinen Wirtschaftslage, der Finanzmärkte und bei der Nachfrage und den Marktpreisen für Rohstoffe, Dieseltreibstoff, Stahl, Beton, Strom und andere Energiearten und Bergbauausrüstung sowie Wechselkursschwankungen, vor allem im Hinblick auf den Wert des US-Dollars, des kanadischen Dollars und des südafrikanischen Rands; Änderungen bei den von uns zur Berichterstattung über die finanzielle Lage verwendeten Kostenrechnungsmethoden, einschließlich Unsicherheiten in Zusammenhang mit wesentlichen Kostenrechnungsannahmen und -schätzungen; umweltrelevante Angelegenheiten und Verpflichtungen in Zusammenhang mit Abbau und Verarbeitung; geopolitische Unsicherheiten und eine politisch und wirtschaftlich instabile Lage in den Ländern, in denen wir unsere Betriebe haben; Arbeitsstreiks, Arbeitsniederlegungen oder andere Unterbrechungen bzw. Schwierigkeiten mit den in jenen Märkten Beschäftigten, in denen wir unsere Minen betreiben, oder Umweltrisiken, Arbeitsunfälle bzw. andere Ereignisse einschließlich der Einmischung Dritter, durch welche der Betrieb unserer Minen oder Entwicklungsprojekte unterbrochen wird.

Investoren, die nähere Informationen zu Rockwell wünschen, können den per Formular 20-F bei der United States Securities and Exchange Commission www.sec.com einzureichenden Jahresbericht von Rockwell sowie die Home Jurisdiction Filings des Unternehmens auf www.sedar.com einsehen. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, falls sich die Umstände oder die Schätzungen oder Meinungen des Managements ändern sollten, es sei denn, dies wird in den entsprechenden Gesetzen gefordert.

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten

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