Hauptsache Arbeit

09.12.2009 - 12:07 | 144004


Artikel von aid

Hauptsache Arbeit

aid infodienst unterstützt Haus der Geschichte


(pressrelations) - >(aid) - Im Bonner Haus der Geschichte ist am 1. Dezember 2009 die Wechselausstellung "Hauptsache Arbeit" eröffnet worden. Sie beschäftigt sich mit dem Wandel der Arbeitswelt nach 1945 und beleuchtet damit einen hochaktuellen Aspekt der Geschichte, wie Professor Dr. Hans Walter Hütter, Präsident der Stiftung Haus der Geschichte bei der Eröffnung betonte. Arbeit mache für die meisten Menschen den Großteil des Lebens aus, sie definierten sich über die Arbeit. Sie bilde nicht nur die materielle Basis, sondern sei auch Selbstbestätigung. Das gilt sicher in der Landwirtschaft noch viel mehr als in anderen Wirtschaftsbereichen.

Die Ausstellung im Haus der Geschichte setzt sich in neun Bereichen anhand von Fallbeispielen mit persönlichen Erfahrungen in Ost- und Westdeutschland auseinander und stellt Bezüge zu aktuellen Entwicklungen dar. Ein Teil der Ausstellung widmet sich der Landwirtschaft. Die Dokumentation erfolgt ganz wesentlich mit Filmen und Heften, die u.a. der aid infodienst zur Verfügung gestellt hat. Hier zeigt sich im historischen Rückblick, wie wichtig der aid die Entwicklung in der Landwirtschaft seit dem zweiten Weltkrieg zum Beispiel mit seinem Filmvorführdienst mitbestimmt und begleitet hat, aber auch wie aktuell manche Themen nach 60 Jahren noch sind.

Vom aid, der im Mai 2010 sein 60jähriges Bestehen feiern wird, sind in der Ausstellung Filmausschnitte aus historischen Filmen wie "Der grüne Plan" oder "Gesunde Bäuerinnen" zu sehen. Aber auch die Hefte "Kann die Melkmaschine der Bäuerin helfen", "Vorsicht beim Umgang mit giftigen Pflanzen- und Schädlingsbekämpfungmitteln", "Praktisch und doch schön - ländliche Arbeitskleidung" und auch der heute noch ganz oben auf der Bestsellerliste stehende Titel "Landwirtschaftliche Fahrzeuge verkehrssicher ausrüsten" werden gezeigt.

Eine sehenswerte Ausstellung, die zurückblickt, aber auch Bezüge zur aktuellen Arbeitswelt herstellt und Fragen zur Zukunft nicht außer acht lässt. Die Ausstellung läuft bis zum 5. April 2010.




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