Gefahrstoff-Container, Gefahrstoff-Transportbehälter & Bergebehälter - hier werden die Unterschiede erklärt

11.01.2016 - 10:58 | 1306698


Artikel von Stapler Profishop - Spezialist für Stapler-Anbaugeräte und Umwelt-Lagertechnik

Sollen Stoffe mit Gefahrenklasse gelagert oder transportiert werden, begegnet man immer den Begriffen Gefahrgut-Boxen, Sonderabfall-Transportbehälter und Bergungsbehälter. Die Unterschiede sind hier nicht immer ersichtlich - dieser Artikel erläutert die Unterschiede der Gefahrstoffdepots, Sonderabfallbehälter (SAB) und Bergecontainer im Detail.



Gefahrstoffe müssen bei der Lagerung und dem Transport mit besonderer Vorsicht behandelt werden. Nicht umsonst gibt es hier passende Lagertechnik für Stoffe mit Gefahrenklasse und auch ein Gefahrstoff-Transport darf in der Regel nur bestimmten Behältern, die speziell für den Sonderabfall-Transport konstruiert worden sind, durchgeführt werden. Am häufigsten begegnet man hier dem Begriff "Gefahrstoff-Depots". Dieser Begriff ist allerdings nicht klar umrissen und bezeichnet somit je nach Kontext ein Behältnis für die Lagerung der Stoffe mit Gefahrenklasse oder auch für den Transport von Gefahrstoffen. Je nach Art und Gefährlichkeit der Stoffe mit Gefahrenklasse gibt es passende Gefahrgut-Depots. Auch die Aufnahmekapazität der Gefahrgut-Lager ist je nach Bedarf skalierbar - angefangen bei wenigen Litern Volumen bis hin zu Gefahrstoff-Container, die ein Aufnahme von mehreren tausend Litern Stoffe mit Gefahrenklasse ermögliche.

Einen ganz speziellen Typ von Gefahrstoff-Lager stellen dabei die Sonderabfall-Transportbehälter dar. Sonderabfälle sind häufig ein Nebenprodukt in vielen Produktions- und Verarbeitungsprozessen und diese Sonderabfälle können - wie der Name es schon vermuten lässt - nicht über den normalen Entsorgungs- oder Recyclingweg abgeführt werden. Für die Lagerung und den Transport dieser Gefahr-Stoffe gibt es daher Gefahrstoff-Behälter, die besondere Sicherheit bieten und Mitarbeiter und Umwelt vor einer Kontamination mit diesen Sonderabfällen schützen. Gefahrstoff-Behälter können in der Regel flüssige Gefahrstoffe aufnehmen oder die Behälter für Sonderabfall sind für feste bzw. pastöse Stoffe konstruiert und zugelassen. Mit den entsprechenden Zulassungen versehen, ermöglichen Behälter für Sonderabfall (https://www.stapler-profishop.de/umwelt-lagertechnik/gefahrgut-behaelter) heutzutage auch einen internationalen Transport von Gefahrstoffen, der vor wenigen Jahren noch schwer denkbar bzw. unmöglich war.

Bergungscontainer kommen beim Sonderabfall-Transport, wenn alles korrekt abläuft gar nicht zum Einsatz, denn mit diesen ganz speziellen Behältnissen können defekte Primärbehälter, die Gefahr-Stoffe enthalten, transportiert werden. Ein typisches Szenario, bei dem Bergebehälter zum Einsatz kommen, ist eine Leckage eines normalen Standardfasses, in dem bspw. eine Säure transportiert wird. Ein Umladen der Gefahrstoffe vor Ort ist nur selten möglich, so dass die defekten Primärbehälter vor Ort nur geborgen werden, in einen Bergungscontainer (https://www.stapler-profishop.de/umwelt-lagertechnik/bergungsgrossverpackungen) umgeladen werden und in diesem zum Bestimmungsort transportiert werden. Neue Bergungsverpackungen sind die sogenannten Bergegroßverpackung, welche sich insbesondere durch ihr großes Volumen von den normalen Bergungsbehältern unterscheiden. Bergegroßcontainer sind für die Aufnahme von einem bis zu vier 200l-Standardfässern ausgelegt und können selbst komplette 1000l-IBC aufnehmen, die Leck geschlagen sind. Durch die Zulassung nach den aktuellen internationalen Richtlinien (bspw. die ADR 2015) können mit den Bergungsgroßbehältern die beschädigten Primärbehälter auch international transportiert werden.



Gefahrstoff-Depots, Gefahrstoff-Transportbehälter und Bergeverpackungen - drei wichtige Begriffe aus dem Gefahrstofftransport. Dieser Artikel hat die Unterschiede erläutert und beispielhafte Anwendung der Gefahrstoff-Behälter und Bergungsgroßverpackungen aufgezeigt.

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