Ist die Stahlproduktion in der Slowakei bedroht?

10.07.2014 - 14:17 | 1082939


Artikel von Anaïs Pellard

Die Stahlproduktion und die Metallurgie im Allgemein ist eine der Säulen der
Industrie in der Slowakei. Allerdings ist die energetische Problem stört die
Industrie, da die derzeitige Situation zwischen Russland und der Ukraine
fragt die Energiebörsen und damit die Zukunft der Produktion von dem
Stahlsektor hinter.


Die Stahlproduktion durch steigende Strompreise bedroht
In der Tat, die Stahlproduktion in der Slowakei stellt 10% der gesamten
Industrieproduktion und beschäftigt fast 23.000 Arbeiter. Stellvertretend
für 2,4% der gesamten Stahlproduktion in Europa, der Sektor ist in der
Tat ein unbestreitbarer Vorteil für die Slowakei. Einerseits spielt den
Sektor eine Schlüsselrolle in Bezug auf die regionale Beschäftigung und
erlaubt, Unternehmen sich international zu positionieren. Die
Herausforderung dieser Industrie ist Energiekosten zu optimieren, denn
sie slowakische Firmen bedrohen. In der Tat ist das Thema der
Energiewende jetzt in aller Munde und beinhaltet mehr Kosten für
Unternehmen, die auf umweltfreundliche Art und Weise durch den
Einsatz erneuerbarer Energie produzieren möchten. Auf der anderen
Seite ist die Slowakei eines der Länder, in denen Strom am teuersten ist,
ein Effekt, den durch die Bevorzugung von erneuerbaren Energien
verursacht wurde. Aus allen Sichten werden Produktionskosten daher
erhöht.
Die Europäische Kommission wurde mit der Schwierigkeiten von
Unternehmen, die Stahl in der Slowakei produzieren, sondern auch im
allgemeinen in Europa konfrontiert und damit einen Plan eingestellt hat,
um die Kosten zu überdenken und das Problem lösen. Künftige
Maßnahmen werden deshalb durchgeführt, um die Branche
wettbewerbsfähiger zu machen, sondern auch, um die Umsetzung von
Einrichtungen zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energien zu
erleichtern.

Politisch-wirtschaftliche Bedrohung
Auf der anderen Seite muss man noch erwähnen, dass die
Stahlproduktion ein sehr wichtiger Sektor in Europa ist der fast 500
Unternehmenüber in 23 Mitgliedsländer betrachtet. Doch der Zweig
wurde letztens in Nicht-EU-Ländern, nämlich Ukraine, Russland und der
Türkei entwickelt.
Angesichts der aktuellen Klima zwischen der Ukraine und Russland,


konnte der Zweig auch durch politische Faktoren bedroht. Die
Entscheidung die in Brüssel am 07/07/14 genommen, dass Russland
durch Einfrieren des Handels mit Industrieprodukten, einschließlich
Gashandel, sanktionieren wird könnte Russland dazu zwingen, die
Beteiligung von Unternehmen aus der EU und den Vereinigten Staaten
über den Energiesektor zu überdenken, wie von Putin als Reaktion auf
Drohungen aus Washington und Brüssel angekündigt wurde. Russland ist
in der Tat eines der größten Gasproduzenten der Welt. Die letzten
Ereignisse haben gezeigt, dass die Bedrohung von Moskau sollte nicht
auf die leichte Schulter genommen werden, da die Ukraine schon das
Zurückzutreten seiner "freundlichen Preisen" in Bezug auf Gas erlebt hat,
denn das Land bisher für eine 30% billiger als der ursprüngliche Wert
importierte.
Hier müssen wir erwähnen, dass die grössten slowakischen Stahlwerke
(US Steel Kosice und Podbrezova Stahlwerke) amerikanisch sind und
von der slowakischen Regierung unterstützt. Man kann daher fragen,
welche Auswirkungen die Sanktionen gegen Russland auf die
Stahlproduktion in der Slowakei haben werden, das ein post-
kommunistisches Länder ist und Russland zu seinen wichtigsten
Handelspartnern zählt .

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Kontakt-Informationen:
Vor- / Nachname: Anaïs Pellard

Stadt: Saumur

Art des Artikels: Fachartikel
Freigabedatum: 10.04.14
Veröffentlichung: Veröffentlichung
Keywords (optional):
industrie, stahl, slowakei, russland, ukraine,

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