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Mit MES-System Produktionskennzahlen ermitteln und die gesamte Produktion optimieren – Ein Anwenderb

ID: 454588

(IINews) - Die Sartorius Stedim Plastics GmbH (vormals toha plast GmbH) ist seit fast 40 Jahren etablierter Hersteller von Kunststoffkomponenten für die Branchen Biotechnologie und Medizin. Mit ca. 120 Mitarbeitern werden am Standort Göttingen an ca. 80 Reinraum-Arbeitsplätzen Steriltestsysteme, Hautklammergeräte und weit über 120 Millionen Spritzgussartikel im Jahr hergestellt. Seit der Integration in die Sartorius Stedim Biotech Gruppe im Jahr 2007 ist ein deutlich differenzierteres Reporting notwendig, das sich auch bis in den Bereich der Produktion hereinzieht.



Die Entscheidung für ein MES-System



Im Jahr 2008 begab sich Sartorius auf die Suche nach einem geeigneten MES-System (MES = Manufacturing Execution System) zur Maschinendatenerfassung. Einerseits war dieser Schritt notwendig, um den gestiegenen Anforderungen an ein differenzierteres Reporting gerecht zu werden, andererseits sollten Durchlaufzeiten verkürzt und die Produktion optimiert werden. Nach Prüfung einiger MES-Anbieter kristallisierte sich heraus, dass die MES-Lösung des IT-Unternehmens FASTEC GmbH alle Anforderungen an Flexibilität, Modularität und Erweiterbarkeit erfüllte. Außerdem gab es mit dem Paderborner Unternehmen die Möglichkeit, sich langsam an das Thema MES herantasten zu können, da FASTEC ein Produktivitätsmessgerät anbietet, das zur Optimierung einzelner Maschinen dient.



Einführung des MES-Systems



Im August 2008 wurde das MES-System FASTEC 4 PRO dann an ca. 30 Kunststoffspritzgießmaschinen in 2 Reinräumen installiert. Besonders positiv fiel Sartorius hierbei das modular aufgebaute I/O-System auf, das exakt an die schwierigen Gegebenheiten in den Reinräumen angepasst werden konnte und somit die Hardware- und Verdrahtungskosten drastisch reduzierte. Die komplette Installation der Software wurde vorab per Fernwartung von Paderborn, dem Firmensitz von FASTEC, aus vorgenommen. Hierdurch lag das Hauptaugenmerk beim eigentlichen Vor-Ort-Einsatz auf Optimierung und Schulung, so dass innerhalb von 2 Tagen bereits ein an die Bedürfnisse von Sartorius angepasstes System übergeben werden konnte. Aufgrund seiner einfachen Bedienung wurde das System sehr schnell von den Maschinenbedienern angenommen.





Während des 3monatigen Probebetriebs wurden die ermittelten OEE-Kennzahlen auf ihre Richtigkeit überprüft und die Mitarbeiter mit dem MES-System vertraut gemacht.



Das MES-System im Einsatz



Zum 1. Januar 2009 wurde das MES-System dann in den Produktivbetrieb überführt und dient seitdem als unersetzliches Messinstrument. Seit diesem Zeitpunkt wurde das System kontinuierlich weiter ausgebaut. Neben weiteren Spritzgießmaschinen (SGM) sind mittlerweile auch 12 Handarbeitsplätze integriert. Aufgrund der positiven Erfahrungen und der einfachen Bedienung des MES-Systems fiel bereits nach kurzer Zeit die Entscheidung, zusätzlich ein Modul zum Etikettendruck zu integrieren. Ziel hierbei war es, das lästige und fehlerträchtige manuelle Drucken von Beutel- und Kartonetiketten zu automatisieren sowie eine automatische Verbuchung der Bestände im vorhandenen PPS-System zu realisieren. Hierzu wurden 3 weitere Terminals sowie 3 Drucker angeschafft, die in den Reinraumschleusen installiert wurden. Die daraus entstandenen kundenspezifischen Anforderungen wurden vom MES-Anbieter zügig und reibungslos im vereinbarten Projektbudget umgesetzt. Seit der Installation ist die Quote falsch beklebter Beutel bzw. Kartons stark gesunken. Außerdem wurden durch das vereinfachte Handling im Logistikbereich die Kapazitäten einer Person frei.



Für die Zukunft ist angedacht, dieses MES-System weiter auszubauen. So denkt man bei Sartorius bereits darüber nach, auch die Feinplanung sowie das Instandhaltung-Modul einzusetzen.



Im Überblick:



• Branche: Medizin/Pharma

• MES-System FASTEC 4 PRO

mit den Modulen Maschinendatenerfassung,

Auftragsdatenerfassung, Alarmierung, Monitoring und

Etikettendruck

• Integration von 36 Spritzgießmaschinen und 12

Handarbeitsplätzen über WLAN und Ethernet

• Alarmierung mit Eskalationsmanagement

• Elektronisches Maschinenlogbuch

• PPS-Schnittstelle

• SAP-Auftragsübernahme und -rückmeldung



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die FASTEC GmbH ist ein IT-Unternehmen, das Softwarelösungen zur Produktionsoptimierung entwickelt und anbietet.
- easyOEE – das Produktivitätsmessgerät zur Optimierung einzelner Maschinen, Linien oder Anlagen
- FASTEC 4 PRO – das modulare MES-System (Manufacturing Execution System) zur Optimierung der gesamten Produktion (mit Modulen wie MDE Maschinendatenerfassung, OEE Gesamtanlageneffizienz, BDE Auftragsdatenerfassung, Instandhaltung, Leitstand mit manueller und/oder automatischer Feinplanung, Tracking & Tracing etc.)
Mit 30 Ingenieuren, Informatikern und Fachkräften setzt sich das Paderborner Unternehmen seit 1995 für die Optimierung von Produktionsbetrieben und deren Standortsicherung ein.



PresseKontakt / Agentur:

FASTEC GmbH
Materialflussautomation & Produktionsmanagement
Technologiepark 19
33100 Paderborn
Tel.: 0 52 51 / 16 47-0, Fax: 0 52 51 / 16 47-99
info(at)fastec.de
www.fastec.de www.easyOEE.de

Pressekontakt: Aline Leonhardt, Marketing, leonhardt(at)fastec.de



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Bereitgestellt von Benutzer: FASTEC
Datum: 02.08.2011 - 11:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 454588
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Aline Leonhardt
Stadt:

Paderborn


Telefon: 05251/16470

Kategorie:

Softwareindustrie


Meldungsart: PresseMitteilung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 02.08.2011

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Der Fachartikel mit dem Titel:
"Mit MES-System Produktionskennzahlen ermitteln und die gesamte Produktion optimieren – Ein Anwenderb"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

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