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Job Erfolg – Völlig anders, als man es kennt!

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Wer einen neuen und besseren Job sucht, bei Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen - öfter als andere - Absagen erhält und sich bei der Erreichung seines Zieles nicht auf Glück, Zufall oder die üblichen Standards verlassen möchte, der sollte seinen gängigen Trott einmal hinterfragen und für kurze Zeit seinen Atem anhalten.


(IINews) - Tatsächlich gibt es neue und andere Wege, als jene, die man bereits kennt: Im sogenannten „Berufs- und Karrieremanagement“ der Agentur ib -die image berater- werden Jobsuchende und Karrierestrebende im gesamten Bewerbungsprozess intensiv betreut und zum Ziel geführt.

Insbesondere Fach- und Führungskräfte, die nicht einfach nur einen vorübergehenden Job, sondern eine echte Perspektive suchen, sollten sich mit dieser außergewöhnlichen innovativen Dienstleistung auseinandersetzen. Das „Berufs- und Karrieremanagement“ von ib setzt bei der Erreichung individueller beruflicher Ziele nicht auf Glück und Zufall, sondern auf eine geschickte und sehr effektive Anwendung moderner Erkenntnisse der Wahrnehmungs- und Kommunikationspsychologie.

Tatsächlich sind die Phänomene der Wahrnehmungspsychologie in Deutschland vielen immer noch unbekannt, obwohl dieser Bereich - zusammen mit den Neurowissenschaften - zu den wohl bedeutendsten Forschungsgebieten zählt, die der menschliche Geist in jüngster Zeit in Angriff genommen hat. Die ernüchternden wissenschaftlichen Feststellungen besagen etwas unerhört Aufregendes, etwas für den Laien auf den ersten Blick kaum Glaubhaftes und Begreifliches.

Demnach basieren Entscheidungen im Schwerpunkt nicht auf Sachverstand, sondern auf Gefühlen und Intuitionen, die man beeinflussen kann und zumeist leider unbewusst beeinflusst, negativ wie positiv. Wir sehen nicht das, was da ist, sondern das, was wir sehen wollen. Damit ziehen wir unbewusst bestimmte Personen, Dinge und Umstände an und stoßen andere von uns ab, obwohl sie uns ggf. erträglich wären.

Ib, eine innovative Agentur für angewandte Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Wirtschaftspsychologie, beschäftigt sich nicht nur sehr ernsthaft mit diesem Thema, sie wendet die entsprechenden Erkenntnisse auch als Handwerkszeug im Alltag an: Um zum Beispiel Unternehmen bei geschäftlichen Herausforderungen zu unterstützen oder auf der anderen Seite Jobsuchende zu ihren beruflichen Zielen zu verhelfen.





Neben den Fachbereichen „Geschäftsoptimierung“ oder „Personality Coaching“ befasst sich ib im Fachbereich „Berufs- und Karrieremanagement“ intensiv mit dem Thema Bewerbung und Job Coaching. Die Schwerpunktarbeit der Job-Profis liegt in der Erreichung beruflicher Ziele - aber eben auf eine besonders intelligente und außergewöhnliche Art und Weise. Keine Personalwirtschaft also, sondern intelligente Job-Psychologie, die nur zwei Ziele hat: Sich im bestehenden Job konstruktiv zu behaupten und zu entwickeln oder einen neuen besseren Job zu erzielen.

Vorab werden in einer beruflichen Orientierungsberatung realistische Chancen und Perspektiven aufgezeigt und konkrete Ziele gesteckt. In sogenannten Schwachstellenanalysen werden Wahrnehmungs- und Kommunikationsfehler im Bewerbungskonzept aufgespürt und im nachfolgend aufbereitet. Laut Andreas Köhler, dem Leiter der Solinger Agentur, seien unter der sogenannten „wahrnehmungs- und kommunikationspsychologischen Lupe“ vor allem „Darstellungs- und Verhaltensfehler im Bewerbungsprozess“ für Misserfolge bei Bewerbungen ausschlaggebend, ebenso missverstandene Stellenanzeigen und vor allem sogenannte „Wahrnehmungsfehler“.

Letztere führen schnell zu einer falschen Beurteilung und Bewertung der Bewerbung und Person des jeweiligen Bewerbers. Nach der Erfahrung von Andreas Köhler, der neben dem Bewerber-Coaching auf der einen- und der Werbe- und Unternehmensberatung auf der anderen Seite - selbst in die Personalauswahl und Eignungsdiagnostik im Auftrag von Unternehmen eingespannt ist, sind viele Bewerbungskonzepte völlig kontraproduktiv: Anschreiben, Lebensläufe und Fotos lassen oftmals ein völlig falsches, unpassendes oder sogar negatives Bild entstehen, was so sicher nicht gewünscht ist. Köhler schafft hier Abhilfe und rückt seine Mandanten auch kommunikativ wieder ins rechte Licht.

Dies macht er natürlich nicht, wenn er wieder mal auf der Gegenseite sitzt und selbst Bewerber auf Herz und Nieren prüft. „Ib reality view & proof concept heißt“ das entsprechend ausgeklügelte Personalauswahlkonzept, das ib im Rahmen der psychologischen Eignungsdiagnostik für Unternehmen durchführt, wenn z.B. eine ganz spezielle Mitarbeiter-Persönlichkeit gesucht wird.

Zurück zum arbeitnehmerorientierten Berufs- und Karrieremanagement: Wenn die Wahrnehmung ungünstig ist, wird ausgebessert. Wenn die Wahrnehmung jedoch in die falsche Richtung geht, muss ein völlig neues Bewerbungskonzept her. Andreas Köhler: „Viele können mit einer klassischen Bewerbung nach den üblichen Muster-Standards nicht viel erreichen.“ Der Agenturleiter erklärt den Grund: „Oft passt die klassische Darstellung nicht in die typischen - von den Entscheidern unterstellten - berufs-, fach- und stellenspezifischen Entscheidungsraster. Viele Bewerbungskonzepte implizieren bei den Personalentscheidern der jeweiligen Branche ein einseitiges und falsches Bild von der betreffenden Person. Das passt dann nicht oder nur geringfügig zur Stelle. Übrigens sind viele aussagekräftige Präsentationen nicht sympathisch und authentisch genug.“

In einem solchen Fall wird ein sogenanntes „Image-Engineering“ durchgeführt. Dabei geht es nicht um die Erstellung einer 08/15 Bewerbung nach Schema F - und ebenso wenig darum, die Bewerbung einfach nur qualitativ und optisch zu stylen. Vielmehr geht es darum, nach einem aufwändigen „Profiling“, in dem alle vorhandenen Kompetenzen mühsam geklärt werden, eine komplett neue und individuell passende Außenwirkung zu erzielen und zwar eine, die endlich richtig ist und zur angestrebten Stelle passt. Aus einem erarbeiteten Grundkonzept werden dann unterschiedliche Detailkonzepte abgeleitet.

Laut Andreas Köhler kommt das einem sehr aufwändigen Puzzle-Spiel gleich, welches sehr viel Gedanken- und Kreativarbeit und ein starkes Maß an Einfühlungsvermögen in die individuellen Bedürfnisse von Branchen, Berufen und Stellen erfordert. Weitsicht sei ebenso wichtig. Köhler, der bereits seit den 80er Jahren Jobsuchende berät, erklärt, dass bei korrekter Nutzung der Module, jede derartige Bewerbung auf eine passende Stelle „logischerweise“ zum Ziel führe.

Der Solinger Agentur reicht es nicht, dass Arbeitsuchende und Karrierestrebende einfach nur gute Bewerber sind: Sie sorgt dafür, dass man im gesamten Bewerbungs- und Vorstellungsprozess auch genau so wahrgenommen wird und zudem möglichst besser als andere. Aber auch im Bewerbungsprozess selbst bietet ib seine Unterstützung an. Im Rahmen sogenannter Zielerreichungs-, Job Coaching- oder Intensiv-Vermittlungsverträge sucht ib passende Stellen, öffnet Türen und Tore und unterstützt die Mandanten im gesamten Bewerbungsprozess.

Dann sind sie endlich da: Ernst zu nehmende Vorstellungsgespräche bei ausgesuchten passenden Unternehmen. In die lässt das ib-Team seine Mandanten nicht unvorbereitet hineinlaufen. Vorher wird intensiv geübt. Aber auch hier verläuft alles anders, als man es von anderen sogenannten Vorstellungstrainings kennen. Schwerpunktmäßig werden psychologische Aspekte erörtert und praktisch durchgespielt. Dann kommt der Aha-Effekt. „Köhler: „Vieles, was in den Köpfen festhängt, muss verworfen und neu verstanden werden. Wir bringen unsere Mandanten ins Stauen darüber, wie ihr Verhalten auf andere wirkt - und was man alles verbessern kann.“

Aufgrund des völlig neuen Bewerbungs-Konzeptes und der zusätzlich neuen Vorgehensweise erarbeiten sich die Mandanten von ib -die image berater- binnen kürzester Zeit entsprechende Job-Perspektiven in Bezug auf passende Stellen und Arbeitgeber. Alternativ macht ib das. Zuletzt kann man sich das beste Arbeitsvertragsangebot auswählen.

Aber nicht jeder kann an dieser außergewöhnlich effektiven Dienstleistung partizipieren. Viele Menschen verstehen es nicht, da ihnen der Zusammenhang psychologischer Regelwerke unbekannt ist. Voraussetzung für die Teilnahme ist - so Köhler - dass man das Konzept auch tatsächlich versteht, die entsprechende soziale Intelligenz für die Umsetzung mitbringt und im Kopf nicht zu sehr festgefahren ist. Andreas Köhler: „Wer die gängigen altbackenen Klischees nicht hinterfragt, sondern ihnen - wie früher - angepasst nacheifert, dem raten wir dazu , die üblichen ausgetretenen und ggf. langwierigen Wege so lange weiter zu gehen, bis man selbst verstanden hat, wie schwierig man sich selbst das Leben macht und wie viel einfacher und zielführender es sein könnte, wenn man etwas umdenkt und neue Wege geht.

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Bereitgestellt von Benutzer: Reimland
Datum: 04.09.2013 - 16:42 Uhr
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Jobsuche


Meldungsart: Fachartikel
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 04.09.2013
Anmerkungen:
Interview mit Herrn Andreas Köhler von der Agentur ib -die image berater-

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