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Aktienmärkte in Asien nach guten US-Vorgaben überwiegend im Plus / Noch keine Entscheidung über Finanzhilfen für Zypern

(LifePR) - Zwar stehen heute die Veröffentlichungen der Verbraucherpreise oben auf der Agenda, Inflation und Inflationssorgen sind aktuell aber nicht das Thema Nummer eins an den Finanzmärkten. In der Eurozone handelt es sich zudem um die endgültige Inflationsrate und allgemein wird damit gerechnet, dass die Vorabschätzung von 1,8 % bestätigt wird. In den USA zeichnet sich im Monatsvergleich ein kräftiges Plus ab, denn im Februar legten die Energiepreise deutlich zu. Darauf haben die Import- und Erzeugerpreise bereits hingewiesen. Die Jahresteuerungsrate dürfte daher zulegen, sich aber noch immer unterhalb der Zweiprozentmarke bewegen. Der Blick auf die Kernteuerung offenbart ebenfalls ein moderates Preisumfeld. In den USA sind Inflationssorgen daher unbegründet, zumal die Rohölpreisentwicklung im März wieder auf einen sinkenden Preisdruck hindeutet. Marktseitig werden die Industriedaten in den USA eine höhere Aufmerksamkeit erlangen. Beachtung wird die erste Stimmungsumfrage unter den Unternehmen nach der Ingangsetzung der automatischen Ausgabenkürzungen finden. Nach zuletzt robusten Wirtschaftsdaten ist die Konsensschätzung gestiegen und inzwischen wird ein stabiler Wert von 10 Punkten erwartet. Insofern würde die positive Grundtendenz bezüglich der US-Konjunktur untermauert. Anlass zu Pessimismus dürfte auch die Industrieproduktion nicht geben. Die Vorgaben sind freundlich, denn nicht nur der ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes ist gestiegen sondern auch der Index der geleisteten Arbeitsstunden. Die inzwischen leicht erhöhte Konsensschätzung erscheint vor diesem Hintergrund weitgehend realistisch. Dagegen ist die Verbraucherumfrage der Universität Michigan mit Risiken behaftet. Einige Umfragen für den laufenden Monat sind schwächer ausgefallen. An dieser Stelle sei insbesondere auf den IBD/TIPP-Index verwiesen. Zwar hatten sich die Konsumenten bislang nicht in ihrer Konsumlaune beeinträchtigen lassen und die verbesserte Arbeitsmarktsituation stellt einen unterstützenden Faktor dar. Aufgrund des Benzinpreisanstieges scheint sich die Verbraucherstimmung aber eingetrübt zu haben. Gegenüber der Konsensschätzung besteht Enttäuschungspotenzial.




EUR-USD: Der Euro markierte ein neues zyklisches Tief bei 1,2910, konnte sich in der Folge aber wieder erholen und notiert nun oberhalb von 1,30. Die Marktteilnehmer dürften dennoch die nächsten Unterstützungen im Bewusstsein haben. Diese finden sich um 1,2877 und an der 200- Tagelinie (1,2867). Der datenseitige Einfluss ist gemischt: Während Produktion und Empire-State- Index tendenziell belasten, könnte das Michigan am Nachmittag für weitere Erholungstendenzen sorgen. Trading-Range: 1,2910 - 1,3100.

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Datum: 15.03.2013 - 07:46 Uhr
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