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FX Daily

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Börsentäglich: Markteinschätzung und Prognose rund um Devisen

(LifePR) - Fed-Protokoll nährt Spekulationen über vorzeitiges Ende der Anleihekäufe; mehrere Notenbanker sind der Ansicht, dass Programm müsse möglicherweise aus Kosten- oder Effizienzgründen gedrosselt oder gestoppt werden, bevor eine Wende am Arbeitsmarkt erreicht ist.
Jüngst wurden in Europa erfreuliche Stimmungsindikatoren veröffentlicht (ZEW, INSEE). Heute müssen die Vorabschätzungen des laufenden Monats für die Industrie- und Service-PMIs in Frankreich, Deutschland und der Eurozone zeigen, dass diese positiven Entwicklungen in der Breite Bestand haben. Die PMIs in Frankreich hatten im Januar enttäuscht, während im restlichen Europa bereits freundliche Tendenzen überwogen. Vor dem Hintergrund des INSEE-Indexes aber sollte nun auch der französische PMI zulegen und sogar eine leicht positive Überraschung scheint möglich. Per saldo steigende Werte werden auch in Deutschland und der Eurozone erwartet, was angesichts der ZEW-Umfrage nicht überrascht. Einzig der hohe deutsche Servicesektor-PMI mahnt zur Vorsicht, ein kleiner Rücksetzer kann nicht ausgeschlossen werden. Insgesamt erwarten wir, dass das Szenario einer konjunkturellen Wende in Europa untermauert wird. In den USA finden sich Inflations- und Arbeitsmarktdaten im Kalender. Wie schon Erzeuger- und Importpreise zeigten, ist Inflationsdruck derzeit nicht auszumachen. Mehr Aufmerksamkeit gilt im Verlauf des Tages dem Philly-Fed-Index. Sein Pendant der Region New York hat im laufenden Monat deutlich positiv überrascht und so scheint die Konsensschätzung eines kräftigen Anstiegs der Unternehmensstimmung angemessen. Die Vorgaben für die Eigenheimverkäufe sind gemischt. In Kalifornien gab es leicht schwächere Absatzzahlen, die Zahl der schwebenden Hausverkäufe aber ist gestiegen. Sorgen um die Erholung des Sektors scheinen schließlich nicht angebracht.
EUR-USD: Der Euro zeigte sich im Verlauf geschwächt und eine nachhaltige Verbesserung der technischen Indikatoren im Tageschart ist nicht zu konstatieren. Zudem haben Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der US-Anleihekäufe den US-Dollar gestützt. So scheint es weiterhin verfrüht, auf ein Ende der Korrektur zu setzen. Fundamental könnte der Euro heute zwar gestützt werden, im Vorfeld der italienischen Parlamentswahlen und der damit einhergehenden Verunsicherung ist das Erholungspotenzial aber beschränkt. Trading-Range: 1,3170 - 1,3320.





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Datum: 21.02.2013 - 08:39 Uhr
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