InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Fahrrad ist keine Alternative für betrunkene Autofahrer (BILD)

ID: 810063


(ots) -
Alkoholisierte Radfahrer leben gefährlich und können überdies
schnell mit dem Strafgesetzbuch in Konflikt geraten. Darauf weist die
Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Hinblick auf die närrischen
Tage zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch hin. Nach Auskunft
von UDV-Leiter Siegfried Brockmann ist Alkohol inzwischen eine der
Hauptursachen für von Radfahrern verursachte Unfälle. "Die heutigen
Radler sind schneller unterwegs als früher und ändern dies auch unter
Alkoholeinfluss nicht", so Brockmann. So würden sie nicht nur für
sich selbst, sondern beispielsweise auch für Fußgänger zur Gefahr.

Weitgehend unbekannt sei, dass auch Radfahrer schon bei geringen
Alkoholmengen mit dem Strafgesetzbuch in Konflikt kommen können.
Schon ab 0,3 Promille geht die Rechtsprechung von einer "relativen
Fahruntüchtigkeit" aus. Dann drohen bei Fahrunsicherheit oder bei
einem Unfall sieben Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister und
eine Geldstrafe. Falls man mehrfach erwischt wurde, kann auch eine
Freiheitsstrafe verhängt werden.

Der gern gegebene Rat, betrunken das Auto stehen zu lassen und
stattdessen das Fahrrad zu benutzen, sei also falsch. Für solche
Fälle seien Taxis oder Busse und Bahnen die richtige Wahl. "Wer fährt
trinkt nicht, wer trinkt fährt nicht. Das gilt auch für das Fahrrad",
so Brockmann.

Weitere Informationen auf www.udv.de.

Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/unfallforschung
Unsere Filme auf YouTube: www.youtube.com/unfallforschung
Unser BLOG: www.verkehrssicherheitsblog.de



Pressekontakt:
Siegfried Brockmann
Leiter Unfallforschung der Versicherer
Tel.: 030 / 20 20 - 58 20
s.brockmann(at)gdv.de



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Vorsicht bei Privatliquidationen! 22-Jährige in Wiesbaden auf offener Straße niedergestochen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.02.2013 - 10:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 810063
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Berlin


Telefon:

Kategorie:

Vermischtes


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 105 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Fahrrad ist keine Alternative für betrunkene Autofahrer (BILD)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Unfallforschung der Versicherer radfahrenundalkohol.jpg radfahren-und-alkohol (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Unfallforschung der Versicherer radfahrenundalkohol.jpg radfahren-und-alkohol



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.295
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 61


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.