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Wall Street zeigt sich zum Wochenstart geschwächt, DAX mit knappem Plus / Australische Zentralbank senkt Leitzins um 25 Bp. auf 3,0 %

(LifePR) - Datenseitig bleibt es heute sehr ruhig. Im Kalender findet sich lediglich die Erzeugerpreisentwicklung in der Eurozone für den Monat Oktober, die nicht nur aufgrund ihrer frühen Veröffentlichung wenig Markteinfluss haben dürfte. Konjunktursorgen werden heute somit wohl nicht aufkommen. Erst gestern bestätigten die diversen Einkaufsmanagerindizes, dass die moderate Erholung sich fortsetzt. Besonders hervorzuheben ist der unerwartet starke Anstieg des spanischen PMIs von 43,5 auf 45,3 Punkte. Damit liegt der Index zwar weiterhin unterhalb der Wachstumsschwelle von 50 Punkten, die belastenden Effekte für das Verarbeitende Gewerbe scheinen sich aber allmählich zu verringern. Nicht verbessern konnte sich dagegen die Stimmung in Italien, während die finalen Werte in der Eurozone, Frankreich und Deutschland ihre vorab gemeldeten Anstiege weitgehend bestätigten.
Auf der politischen Ebene sorgten zuletzt die Entwicklungen in Griechenland für eine Aufhellung des Marktsentiments. Gestern präsentierte die Schuldenagentur PDMA den Zeitplan und die Bedingungen für den freiwilligen Anleiherückkauf. Inhaber von griechischen Staatstiteln der Laufzeiten 2023 bis 2042 - allesamt Papiere, die im Rahmen der Umschuldung im Frühjahr 2012 ausgegeben wurden - können bis zum Ende dieser Woche Umtauschangebote abgeben. Die Rücknahme soll, je nach Laufzeit, zu Kursen zwischen 30,2 % und 40,1 % erfolgen; Investoren erhalten im Gegenzug 6-monatige EFSF-Papiere. Insgesamt will Griechenland auf diese Weise Anleihen im Gesamtwert von 10 Mrd. Euro zurückkaufen - und damit seine Schuldenlast faktisch um bis zu 20 Mrd. Euro senken. Im Zuge der Ankündigung durch die PDMA konnten griechische Staatsanleihen weitere Kursgewinne generieren.
EUR-USD: Der Euro konnte einen freundlichen Wochenstart für sich verbuchen. Die Bekanntgabe des griechischen Schuldenrückkauf-Angebots sowie der offizielle spanische Antrag auf Bankenrettung verhalfen der Gemeinschaftswährung im Hoch auf 1,3078 USD. Von technischer Seite bleibt der Weg frei für einen Test des 2011er Abwärtstrends. Die Widerstandslinie verläuft in dieser Woche bei 1,3126. Trading-Range: 1,2983 - 1,3129.




EUR-CHF: Auch gegenüber dem Franken konnte sich der Euro behaupten und ein Hoch knapp unter 1,21 CHF erzielen. Damit wurde der höchste Wert seit mehr als einen Monat markiert. Da sich der Franken gegenüber anderen Währungen stabil zeigte, kann hier eine Eurostärke konstatiert werden. %

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Datum: 04.12.2012 - 09:04 Uhr
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