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FX Daily

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China: MNI-Geschäftsklima steigt im September auf 50,31 von 47,54 / Aktienmärkte in Asien zeigen sich überwiegend freundlich

(LifePR) - Die Hoffnungen auf eine breit angelegte Konjunkturstabilisierung bereits im dritten Quartal erhielten gestern einen Dämpfer, denn die Einkaufsmanagerindizes in Frankreich enttäuschten auf ganzer Linie, wenngleich die deutschen Werte besser ausfielen als erwartet. Per saldo sind die Indizes der Eurozone gemischt ausgefallen, wobei der Industrie-Index zulegte und der Servicesektor-PMI nachgab. Beide Einkaufsmanagerindizes liegen weiterhin unter der Expansionsschwelle.
Relevante Datenveröffentlichungen stehen heute nicht im Kalender und die Reden von EZB-Ratsmitglied Liikanen und FOMC-Mitglied Lockhart werden wohl auch keine wesentlichen Erkenntnisse mit sich bringen. Bezüglich der EZB sind Zinssenkungserwartungen bereits in den letzten Wochen formuliert worden und mit den PMIs nicht verdrängt worden. Letztlich ist die Frage des Zinsniveaus aber nicht entscheidend, sondern eher die Frage wann die EZB in den Markt für Peripherieanleihen eingreift.
Die Zentralbanken der wichtigen Industrieländer scheinen sich regelrecht in einem Abwertungswettlauf zu befinden, ohne dass ein Sieger bereits feststünde. Schien es noch zu Beginn der Woche, als würden die Hauptwährungen gegenüber dem Euro unter Druck stehen - insbesondere nachdem die Fed und die Bank von Japan neue Anleihekäufe beschlossen hatten, kann davon inzwischen keine Rede mehr sein, denn der Euro gibt die Gewinne der letzten Wochen aktuell wieder ab, obwohl die Europäische Zentralbank offensichtlich noch nicht Anleihen ankauft und zudem angekündigt hatte, die geschaffene Liquidität zu sterilisieren.
EUR-USD: Im Tief wurde der Euro bei 1,2919 gehandelt und zeigte sich insbesondere durch die schwachen PMIs in Frankreich belastet, während die deutschen Zahlen keine nachhaltige Entlastung brachten. Technisch betrachtet hat sich die Lage zudem weiter eingetrübt, denn Stochastic und RSI richten sich weiter gen Süden, sodass das Risiko von Rücksetzern bestehen bleibt. Die laufende Korrektur der Hausse seit Juli ist jedoch noch immer eingebettet in den kurzfristigen Aufwärtstrend (siehe Grafik). Haltemarken sehen wir unverändert an der 200-Tagelinie (1,2829) und bei 1,2740 dem 38,2 %-Retracement des jüngsten Anstieges. Trading-Range: 1,2919 - 1,3086.




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Datum: 21.09.2012 - 08:50 Uhr
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