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Französische BIP-Zahlen besser als erwartet: Stagnation in Q2, Vorjahreswachstumsrate +0,3 %. (erw. -0,1 % VQ bzw. +0,2 % VJ) / Asiatische Aktienmärkte uneinheitlich - Japan freundlich, China belastet

(LifePR) - In den letzten Handelstagen gab es nur wenige makroökonomisch relevante Veröffentlichungen und auch der politische Ereigniskalender war dünn bestückt. Dies wird sich nun ändern. Bereits heute stehen zahlreiche Konjunkturzahlen zur Veröffentlichung an. Den Reigen eröffnen europäische Wachstumszahlen. Die bereits in Italien und Spanien veröffentlichten BIP-Ergebnisse zeigen, dass sich die Rezession in vielen Ländern der Eurozone fortgesetzt hat. Daher dürfte selbst ein kleiner deutscher Zuwachs ein gesamteuropäisches Minus nicht verhindern. Wichtiger als Wachstumszahlen des vergangenen, zweiten Quartals sind aber aktuelle Stimmungsindikatoren. Im Mittelpunkt steht die deutsche ZEW-Umfrage, die zugleich eine wichtige Indikation für den ifo-Geschäftsklimaindex darstellt. Hier wird sich zeigen, ob der Saldo der Konjunkturerwartungen einen Boden ausbilden kann. Möglich ist es, denn die Stimmungslage an den Märkten hat sich aufgehellt, seitdem die Europäische Zentralbank vor gut zwei Wochen ein entschiedenes Eingreifen gegen die Schuldenkrise in Aussicht gestellt hat. Vor zu viel Optimismus warnt dagegen die auf niedrigem Niveau liegende Erwartungskomponente der Sentix-Befragung. Dennoch könnte die Konsensschätzung leicht übertroffen werden. In den USA stehen die Einzelhandelsumsätze im Mittelpunkt des Interesses. Ein kleines Vormonatsplus ist wahrscheinlich. Zwar liefern die Pkw-Verkaufszahlen einen negativen Beitrag, dieser sollte aber vom Plus der Kaufhausketten überkompensiert worden sein. Da sich zudem ein ordentlicher Zuwachs ohne Pkws und Tankstellen abzeichnet, dürfte die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer von den Umsatzzahlen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei den Erzeugerpreisen werden sich die erhöhten Benzin- und Ölpreise wohl erst in den Augustzahlen niederschlagen, sodass Inflation derzeit kein Thema ist. Den Abschluss stellt der IBD/TIPP-Index dar. Er liefert einen Hinweis auf die Entwicklung des Michigan Sentiments, das am kommenden Freitag zur Veröffentlichung ansteht.




EUR-USD: Eine erhöhte Risikobereitschaft der Marktteilnehmer infolge besser als erwartet ausgefallener griechischer BIP-Zahlen und einer erfolgreichen Geldmarktauktion in Italien haben den Euro gestern bis auf 1,2375 ansteigen lassen. Damit ist ein kurzfristiger Aufwärtstrend tonangebend, dessen Unterstützungslinie heute bei 1,2243 verläuft. Trading-Range: 1,2260 - 1,2407.
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Datum: 14.08.2012 - 09:35 Uhr
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