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China: Handelszahlen enttäuschen - Exportwachstum statt erw. +8 % nur +1 % gg. VJ / Asiens Aktienmärkte überwiegend im Minus

(LifePR) - Weder vonseiten der Politik noch vom makroökonomischen Umfeld stehen derzeit einflussreiche Ereignisse im Kalender. Vor diesem Hintergrund dürfte die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer nicht negativ beeinflusst werden. Wenig Relevanz erwarten wir von der französischen Industrieproduktion, denn selbst schwache Produktionszahlen aus Deutschland, Italien und Spanien haben nicht zu einem Anstieg der Risikoaversion beitragen können. Zudem wird in Frankreich nach dem unerwartet schwachen Vormonatswert ein kleines Produktionsplus erwartet. Auf europäischer Basis zeichnet sich aber ein deutliches Minus ab. Diese Zahlen stehen kommenden Dienstag zur Veröffentlichung an. Erste Indikationen für die US-Preisentwicklung liefern die Importpreise. Diese wurden in den letzten Monaten von nachgebenden Ölpreisen beeinflusst. Im Juni kam es mit einem Wert von - 2,7 % zum größten Vormonatsrückgang seit Dezember 2008. Die Jahresveränderungsrate liegt inzwischen bei -2,6 %. Der Trend rückläufiger Ölpreise hat sich im Juli nicht fortgesetzt. Daher könnte es nach den kräftigen Rückgängen der letzten Monate zu einem kleinen Vormonatsplus kommen. Die Jahresveränderungsrate liegt aber weiterhin im negativen Bereich, sodass die Zahlen keinen verstärkten Inflationsdruck anzeigen und vor diesem Hintergrund Spekulationen über weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen nicht reduziert werden sollten. Die US-Notenbank hält sich bezüglich der zukünftigen Geldpolitik alle Optionen offen. Die jüngst veröffentlichten Konjunkturzahlen, zuletzt die im Trend nachlassenden Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, lassen aber nicht auf eine beschleunigte konjunkturelle Eintrübung schließen. Daher scheint es verfrüht, auf baldige Maßnahmen der US-Notenbank zu spekulieren.
EUR-USD: Der Euro hat sich weiter abgeschwächt und mit Kursen knapp unterhalb von 1,23 wichtige Unterstützungen ins Visier genommen. Bei einem nachhaltigen Kursrückgang unter den Unterstützungsbereich 1,2289/95 müsste das Bild eines an Stabilität gewinnenden Euros verworfen werden. Hier liegen das 38,2 %-Retracement der jüngsten Aufwärtsbewegung sowie der unlängst überwundene Abwärtstrendkanal. Nachhaltige Kurse darunter würden Potenzial bis 1,2130 eröffnen. Trading-Range: 1,2200 - 1,2390.




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Datum: 10.08.2012 - 08:48 Uhr
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