Mila Kunis: "Meine Eltern wollten, dass ichÄrztin oder Anwältin werde"
(ots) - Schauspielerin Mila Kunis (28) sah man zuletzt
küssend mit ihrem Kollegen Ashton Kutcher. Im Interview mit GRAZIA
sagt sie zum Thema Liebe und Beziehung: "Ich finde, man sollte genau
wissen, wer man ist, bevor man sich bindet. Oder eine Familie
gründet. Und unbedingt auch die Erfahrung gemacht haben, dass man als
Frau sehr gut für sich selbst sorgen kann." Dass sie ihr Geld beim
Film verdient, entsprach übrigens nicht dem Wunsch ihrer Familie:
"Meine Eltern wollten, dass ich Ärztin oder Anwältin werde."
Entdeckt wurde sie, weil sie nach der Schule in eine
Schauspielklasse ging: "Dann gab's ein Casting für eine
Barbie-Werbung, und ich wurde am Ende ausgewählt." Obwohl ihr der
Beruf bis heute Spaß bereitet, kann sie sich mit der Arbeitsweise in
der Filmindustrie nur schwer abfinden: "Wer diesen Job macht, sollte
wissen, dass die Filmindustrie kein Schachspiel ist. Fünf Züge im
Voraus denken? Geht nicht! Ich kann nur hoffen, dass ich tagtäglich
die richtigen Entscheidungen treffe."
Im Gespräch mit GRAZIA äußerst die Film-Komödiantin auch, dass es
"noch immer Männer gibt, die nichts von witzigen Frauen halten. Die
meisten Kerle achten nämlich nur auf unser tolles Äußeres. Und
kriegen deshalb gar nicht mit, wie witzig wir sind." Apropos Äußeres.
Dass Mila Kunis Jüdin ist, weiß bis lang kaum jemand: "Und wenn ich's
erzähle, glaubt mir das keiner. ,Ach, wirklich? Sind Sie sicher?',
heißt es dann. Viele denken, ich wäre Griechin oder Italienerin."
Das komplette Interview mit Mila Kunis finden Sie in der aktuellen
GRAZIA Ausgabe (32/12), ab morgen im Handel. Abdruck mit Hinweis auf
GRAZIA frei.
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Datum: 01.08.2012 - 09:30 Uhr
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