INKA: Mittelstand sollte Finanzierung des Geschäftsausbaus gut planen
Wenn mittelständische Unternehmen ihren weiteren Geschäftsausbau in
Angriff nehmen, sind Behutsamkeit und Strategie vorrangig. Eingefahrene
Wege sind nicht immer die besten, weiß Tamer Zincidi, Vorstand der
INKA Unternehmensgruppe
(IINews) - Die mittelständische Wirtschaft brummt in guten wie in schlechten
Wirtschaftszeiten. Sie ist auch der Motor dafür, dass Deutschland
bislang gut durch Finanz- und Schuldenkrise gesteuert ist, sagt
Tamer Zincidi, Vorstand der INKA Unternehmensgruppe, und ergänzt:
„Alles, was unser Land nach dem zweiten Weltkrieg erreicht hat, ist
ganz besonders auch den kleineren und mittelgroßen Firmen zu
verdanken. Ein Musterbeispiel dafür sei der Freistaat Bayern, der
schon seit Jahrzehnten diesen Sektor gefördert und selbst in Krisen
nicht im Stich gelassen habe. Tamer Zincidi wörtlich: „Ohne diese
kluge Politik stünde Bayern nicht dort, wo es heute steht und für das
es bewundert wird.“
Umso wichtiger ist es, dass gerade mittelständische Unternehmen
ihre eigenen finanzielle Entwicklung und den weiteren
Geschäftsaufbau umsichtig planen. Es kann jedenfalls keine Prämisse
sein, Entscheidungen in erster Linie möglichst schnell zu treffen, weil
es bei den Banken billiges Geld zu holen gibt. „Eine Verschuldung
funktioniert nur, wenn die weitere wirtschaftliche Entwicklung eines
Unternehmens störungsfrei und ungefährdet voranschreiten kann.“,
sagt Zincidi. Deshalb sei es unglaublich wichtig, rechtzeitig und mit
aller gebotenen Sorgfalt eine detaillierte Planung aufzustellen, wohín
man ergebnismäßig wolle, wie die realen Chancen für diese selbst
gesteckten Ziele aussähen und wie viel Kredit man sich dafür leisten
könne.
In diese Planungen müssen fachlich versierte und erfahrene externe
Experten einbezogen werden. Dies sind zum Beispiel Steuerberater
und Wirtschaftsprüfer, aber auch auf die mittelständische Wirtschaft
spezialisierte Berater von Banken und Sparkassen. INKA-Vorstand
Tamer Zincidi rät aber auch hier zu gezieltem Vorgehen: „Es ist nicht
immer die eigene Hausbank, die für die von Steuerberatern und
Wirtschaftsprüfern ausgearbeitete und individuell passende Lösung
auch das beste Angebot bereithält.“ Mittelständler sollten deshalb
agieren wie Großunternehmen und mehrere Offerten einholen, so
Zincidi. Und er ergänzt: „Manchmal bieten sich für die Erweiterung des
Geschäftsbetriebes auch kleinere Institute an.“ Sie könnten unter
Umständen wegen der kürzeren Entscheidungswege flexiblere
Lösungen auf den Beratungstisch legen
Auf keinen Fall außer Acht gelassen werden sollte Mezzanine Kapital,
also von privaten und institutionellen Investoren aufgebrachte
Finanzmittel, die diese bevorzugt kleineren und mittelständischen
Unternehmen zur Verfügung stellen. Mit solchen
Finanzierungsmöglichkeiten kennt sich Tamer Zincidi bestens aus, ist
die INKA Unternehmensgruppe doch in diesem Bereich tätig. Und er
erklärt einen der vielen Vorteile: „Ohne Einfluss auf die eigene
Kreditwürdigkeit können Firmen, die solches Mezzanine Kapital in
Anspruch nehmen, ihre Bilanzstruktur verbessern.“ Dieses
Finanzierungsinstrument stärke die Eigenkapitalbasis und eigne sich
deshalb hervorragend in Zeiten, in denen die Namen Solvency und
Basel zum Standardgespräch jedes Bankers gehörten.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die INKA Investment Holding agiert als Beteiligungsunternehmen, das
sich auf Finanzierung von zukunftsweisenden Unternehmen oder
Projekten spezialisiert hat. INKA Investment Holding stärkt so die
Eigenkapitalbasis dieser Unternehmen, woraus sich für Privatanleger
lukrative Renditechancen ableiten lassen. Die direkte Beteiligung an
Unternehmen des Mittelstands gewährt damit profitable Gewinne aus der
wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland.
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Datum: 23.07.2012 - 10:32 Uhr
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