Vadossi testet neue Stollenkonfekte
Stollenkonfekt und Dresdner Christstollen von Vadossi
(IINews) - Der Jahresabschluss fällt ordentlich aus. Derzeit stecken die Mitarbeiter voll in der Nougatherstellung.
Stollen das ganze Jahr essen? Ja, das funktioniert. Allerdings nicht, wenn der Zweipfünder auf den Tisch kommt. Der ist spätestens nach Weihnachten abgegessen. Der Renner heißt Stollenkonfekt. In der Tüte, zu kleinen Happen portioniert, schmeckt das zum Nachmittagskaffee den Liebhabern schon länger auch in den Monaten über die Adventszeit hinaus.
250000 Packungen haben die Hartmanns bei Vadossi im letzten Jahr für den nationalen Markt und den Export, unter anderem nach Australien und in die USA, ausgeliefert. Dafür verarbeiteten die Radebeuler mit 700 gut 100 Tonnen mehr Teig als im Jahr davor. Jetzt wird an noch viel weiter gehenden Ideen laboriert. „Wir probieren an neuen Stollenkonfekten mit Fruchtfüllungen oder Marzipan, die wir den Kunden übers ganze Jahr anbieten können“, sagt Vadossi-Geschäftsführer Thomas Hartmann.
2013 soll geliefert werden
Neues auf den gesättigten Markt bringen, ist schwierig. Schließlich muss die Rezeptur so gewählt sein, dass die mundgerechten Happen sehr lange frisch bleiben. Bis zum Jahresende, so die Hartmanns, soll dann die Zusammensetzung feststehen. „2013 wollen wir die neuen Stollenkonfekte ausliefern“, kündigt Thomas Hartmann an.
Die Grundlage für die Suche nach neuen Rezepten und Produkten haben die Geschäftsführer Karl-Heinz und Thomas Hartmann in der Sächsischen und Dresdner Back- und Süßwaren GmbH und Co. KG, wie das Konditoreiunternehmen an der Radebeuler Fabrikstraße offiziell heißt, in den letzten Monaten gelegt. Das Weihnachtsgeschäft ist gut gelaufen. Man sei mit dem Verkauf von „Kalter Hund“-Spezialitäten“ und einem verlässlichen Absatz des süßen Brotaufstrichs Nudossi 2011 zufrieden. Vadossi hat von seinem Markenflaggschiff, der Nuss-Nougat-Creme Nudossi, letztes Jahr national gut fünf Millionen Becher abgesetzt. Das entspreche dem Ergebnis des Vorjahres, so der Seniorchef.
Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen können wir damit zufrieden sein“, sagt Karl-Heinz Hartmann. Problematisch sind für ihn, neben höheren Transportkosten durch den sich verteuernden Diesel, vor allem die teilweise drastisch gestiegenen Rohstoffpreise für Haselnüsse und Zucker. Da Nudossi 36 Prozent Haselnüsse enthält – fast zwei Drittel mehr als die meisten anderen Nuss-Nougat-Cremes – schlagen diese besonders stark zu Buche. „Unsere Einkaufskosten lagen 2011 deutlich höher als 2010.“ Das lasse sich nicht in vollem Umfang an die Kunden weitergeben. An der Qualität gebe es aber keine Abstriche. Dass das nicht zu Tiefstpreisen gehe, müssten Verbraucher verstehen lernen, so Hartmann.
Vom „Kalten Hund“ gingen insgesamt 1,6 Millionen Packungen über die Ladentische. Das sind fünf Prozent mehr als 2010.
In diesen Tagen stecken die Radebeuler Konditoren voll in der Nougatherstellung. 90 bis 100 Tonnen werden davon für die Nuss-Nougat-Creme Nudossi und weitere Varianten des Brotaufstrichs verarbeitet.
In diese Produktlinie, vor allem aber in moderne Lager haben die Hartmanns im vorigen Jahr 2,5 Millionen Euro investiert.
Der Jahresabschluss fällt ordentlich aus. Derzeit stecken die Mitarbeiter voll in der Nougatherstellung.
Stollen das ganze Jahr essen? Ja, das funktioniert. Allerdings nicht, wenn der Zweipfünder auf den Tisch kommt. Der ist spätestens nach Weihnachten abgegessen. Der Renner heißt Stollenkonfekt. In der Tüte, zu kleinen Happen portioniert, schmeckt das zum Nachmittagskaffee den Liebhabern schon länger auch in den Monaten über die Adventszeit hinaus.
250000 Packungen haben die Hartmanns bei Vadossi im letzten Jahr für den nationalen Markt und den Export, unter anderem nach Australien und in die USA, ausgeliefert. Dafür verarbeiteten die Radebeuler mit 700 gut 100 Tonnen mehr Teig als im Jahr davor. Jetzt wird an noch viel weiter gehenden Ideen laboriert. „Wir probieren an neuen Stollenkonfekten mit Fruchtfüllungen oder Marzipan, die wir den Kunden übers ganze Jahr anbieten können“, sagt Vadossi-Geschäftsführer Thomas Hartmann.
2013 soll geliefert werden
Neues auf den gesättigten Markt bringen, ist schwierig. Schließlich muss die Rezeptur so gewählt sein, dass die mundgerechten Happen sehr lange frisch bleiben. Bis zum Jahresende, so die Hartmanns, soll dann die Zusammensetzung feststehen. „2013 wollen wir die neuen Stollenkonfekte ausliefern“, kündigt Thomas Hartmann an.
Die Grundlage für die Suche nach neuen Rezepten und Produkten haben die Geschäftsführer Karl-Heinz und Thomas Hartmann in der Sächsischen und Dresdner Back- und Süßwaren GmbH und Co. KG, wie das Konditoreiunternehmen an der Radebeuler Fabrikstraße offiziell heißt, in den letzten Monaten gelegt. Das Weihnachtsgeschäft ist gut gelaufen. Man sei mit dem Verkauf von „Kalter Hund“-Spezialitäten“ und einem verlässlichen Absatz des süßen Brotaufstrichs Nudossi 2011 zufrieden. Vadossi hat von seinem Markenflaggschiff, der Nuss-Nougat-Creme Nudossi, letztes Jahr national gut fünf Millionen Becher abgesetzt. Das entspreche dem Ergebnis des Vorjahres, so der Seniorchef.
Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen können wir damit zufrieden sein“, sagt Karl-Heinz Hartmann. Problematisch sind für ihn, neben höheren Transportkosten durch den sich verteuernden Diesel, vor allem die teilweise drastisch gestiegenen Rohstoffpreise für Haselnüsse und Zucker. Da Nudossi 36 Prozent Haselnüsse enthält – fast zwei Drittel mehr als die meisten anderen Nuss-Nougat-Cremes – schlagen diese besonders stark zu Buche. „Unsere Einkaufskosten lagen 2011 deutlich höher als 2010.“ Das lasse sich nicht in vollem Umfang an die Kunden weitergeben. An der Qualität gebe es aber keine Abstriche. Dass das nicht zu Tiefstpreisen gehe, müssten Verbraucher verstehen lernen, so Hartmann.
Vom „Kalten Hund“ gingen insgesamt 1,6 Millionen Packungen über die Ladentische. Das sind fünf Prozent mehr als 2010.
In diesen Tagen stecken die Radebeuler Konditoren voll in der Nougatherstellung. 90 bis 100 Tonnen werden davon für die Nuss-Nougat-Creme Nudossi und weitere Varianten des Brotaufstrichs verarbeitet.
In diese Produktlinie, vor allem aber in moderne Lager haben die Hartmanns im vorigen Jahr 2,5 Millionen Euro investiert.
Quelle: SZ-Online
Autor: Peter Redlich
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Bereitgestellt von Benutzer: dtelepresse
Datum: 29.05.2012 - 13:59 Uhr
Sprache: Deutsch
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Meldungsart: PresseMitteilung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 29.05.2012
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