Eurozone im Stresstest
(LifePR) - Die Sorgen um den Euro nehmen zu. Jenseits von Griechenland besteht allerdings Grund zu vorsichtigem Optimismus, dass die Währungsunion ihre Strukturprobleme überwindet. Ungeachtet kurzfristiger Abwärtsrisiken dürfte sich der Euro-Dollar-Kurs daher auf die mittlere Sicht wieder erholen.
Verbesserte Wachstumserwartungen dürften in der zweiten Jahreshälfte für sinkende Risikoaufschläge in der Eurozone sorgen. Für deutsche Renten bedeutet dies erhebliche Kursrisiken, vor allem dann, wenn die Idee von Eurobonds Konturen annähme.
Derzeit dominiert der Sicherheitsgedanke die Anlageentscheidungen. Der inzwischen recht ausgeprägte Pessimismus dürfte im Sinne der Kontraindikation ebenso wie die günstige Bewertung mittelfristig neuen Spielraum für steigende Aktiennotierungen eröffnen.
Weitere Informationen im Anhang!
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 10.05.2012 - 12:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 635808
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
nkfurt am Main
Telefon:
Kategorie:
Finanzen
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 64 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Eurozone im Stresstest"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Landesbank Hessen-Thüringen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




