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Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildet

ID: 622417

Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.

Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildetMexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildet

(IINews) - Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.

Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.

Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“

Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.





Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.

Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“

Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.

Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“

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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.

Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.

Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.



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Bereitgestellt von Benutzer: UtaEilzer
Datum: 23.04.2012 - 14:08 Uhr
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Freigabedatum: 23.04.2012

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