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FX Daily

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Börsentäglich: Markteinschätzung und Prognose rund um Devisen

(LifePR) - .
- China: Einkaufsmanagerindex des Verarbeitenden Gewerbes (CFLP) steigt im März von 51,0 auf 53,1 Punkte
- Asiatische Aktienmärkte tendieren zum Wochenauftakt uneinheitlich
Der Wochenauftakt wird dominiert von den Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes. Den Auftakt geben die europäischen Werte. Vorabschätzungen für Frankreich, Deutschland und die Eurozone zeigten bereits eine unerwartete Stimmungseintrübung. Diese Tendenz sollte durch die endgültigen Werte bestätigt werden. Interessant könnte der Blick nach Spanien und Italien sein, denn hier gibt es keine Vorabschätzungen. Ein Abrutschen der Indizes könnte die Sorgen um die Euro-Peripherie erneut anheizen.
In den USA dagegen wird ein steigender nationaler Einkaufsmanagerindex (ISM) erwartet. Die Vorgaben der regionalen Industriebefragungen brachten gemischte Ergebnisse mit sich. Insbesondere der unter den Erwartungen liegende Chicago-PMI sorgt für ein leichtes Enttäuschungspotenzial. Trotzdem dürfte der ISM-Index komfortabel in der Expansionszone liegen, sodass keine generellen Zweifel an der wirtschaftlichen Entwicklung der USA aufkommen sollten.
Im weiteren Verlauf der Woche stehen dann die Service-Indizes der Einkaufsmanagerumfragen im Mittelpunkt des Interesses. In Europa sollte wiederum eine Bestätigung der Vorabschätzungen dominieren und so richtet sich auch dabei das Augenmerk auf die US-Veröffentlichung. Der ISM-Serviceindex war im Vormonat sehr deutlich angestiegen und insofern könnte eine Konsolidierung auf hohem Niveau eintreten. Einen besorgniserregenden Einbruch erwarten wir nicht.
Am Donnerstag richtet sich das Interesse zunächst auf die Zentralbankentscheidungen in der Eurozone und in Großbritannien. Veränderungen des Leitzinsniveaus oder der unorthodoxen Maßnahmen erwarten wir nicht.
Am Karfreitag stehen die US-Arbeitsmarktdaten im Kalender. Ein anhaltender und robuster Stellenaufbau wird erwartet und angesichts der um 350 Tsd. liegenden Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe scheint die Konsensschätzung realistisch. Wichtig wird unseres Erachtens auch die Entwicklung der Arbeitslosenquote sein. Kommt es zu einem unerwarteten Rückgang würden konjunkturelle Zweifel und die QE3-Erwartungen gleichermaßen in den Hintergrund gedrängt.




EUR-USD: Leicht gestärkt ging der Euro am Freitag aus dem Handel, der Kurs blieb aber weiterhin unterhalb von 1,34 und dem markanten Hoch bei 1,3487. Insbesondere diese Hürde ist von Interesse, denn erst darüber eröffnet sich deutliches Anstiegspotenzial. Die freundliche Indikatorenlage im Tageschart macht zumindest einen Test dieser Marke in der neuen Handelswoche wahrscheinlich. Gelingt der Sprung über 1,3500, finden sich die nächsten Hürden bei 1,3553 und im Bereich 1,3615/28. Trading-Range: 1,3312 - 1,3420.
Disclaimer
Die Publikationen sind mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthalten jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in diesen Publikationen getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden.

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Bereitgestellt von Benutzer: LifePR
Datum: 02.04.2012 - 09:39 Uhr
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