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Zentrale Patientenaufnahme - Basis einer guten Auslastung

ID: 554591

Die Basis einer guten Krankenhausauslastung ist die zentrale Patientenaufnahme, welche sich durch die Optimierung des Prozessmanagements optimieren lässt.

(IINews) - Krankenhäuser sind u. a. auf eine hohe und gleichmäßige Auslastung der Betten angewiesen. Eine zentrale Patientenaufnahme (ZPA), über die die elektive Einbestellung genau so läuft wie die akute Einlieferung / Einweisung, Übernahme und Selbsteinweisung stellt hierfür ein ideales Instrument dar. Dieses Instrument entwickelt die OPTIQUM Unternehmensberatung GmbH, die man auch auf http://www.gesundheitsunternehmen.eu findet, in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Stationen.

In der ZPA werden alle Patientenaufnahmen (auch die privaten) koordiniert sowie pflegerische und ärztliche Aufnahmen durchgeführt. Darüber hinaus können notwendige diagnostische Untersuchungen im Zusammenhang mit der Aufnahme koordiniert und durchgeführt werden bis letztlich der Patient an die Station übergegeben oder prästationär wieder nach Hause entlassen wird.

Auch ambulant zu behandelnde Patienten können über die ZPA koordiniert werden. Die Vorteile einer ZPA liegen auf der Hand. Hier laufen alle Fäden im Zusammenhang mit eingehenden Patienten zusammen. Es gibt keinen Abstimmungsaufwand zwischen den aufnehmenden, dezentralen Einheiten der einzelnen Kliniken des Hauses, den diagnostischen Bereichen und den bettenführenden Stationen. Doppel- oder Mehrfachbelegungen / -vergaben von Betten gehören der Vergangenheit an. Standardisierte Patientenaufnahmen entsprechend häufiger Krankheitsbilder führen zu einer sehr effizienten Arbeitsauslastung aller Berufsgruppen.

So werden Überstunden vermieden und Arbeitszeiten planbarer (interessant auch für Teilzeitbeschäftigte vor allem unter dem Stichwort: "Medizin wird weiblich"). Mit der ZPA, die den Koordinationsaufwand minimiert, fallen vielfältige zeitliche Verzögerungen durch Nachfragen an unterschiedlichen Stellen, z. B. bei der Suche nach einem freien Bett, weg. Eng verknüpft ist damit auch das Entlassmanagement, sozusagen die andere Seite der gleichen Medaille.

Somit spricht alles für einen zentralisierten Punkt im Haus, der die Aufnahme von Patienten steuert, um einen optimalen Patientenfluss und eine gleichmäßige Auslastung zu gewährleisten. Positive Effekte sind neben der finanziellen Situation auch zufriedene Patienten (Minimierung von Warte- und Durchlaufzeiten) sowie zufriedene Ärzte und Pflegekräfte.




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Weitere Informationen sind zu beziehen unter OPTIQUM Unternehmensberatung GmbH, Köln, Tel.: +49 221 - 82 95 91 0, www.gesundheitsunternehmen.eu

Die Unternehmensberatung berät Krankenhäuser und Kliniken, bei der Optimierung der alltäglichen Arbeitsabläufe und der wirtschaftlichen Situation durch Prozessoptimierung. Die Beratungsfelder umfassen den gesamten Krankenhausbereich. Sie reichen von der Patientenaufnahme und dem Patientenmanagement bis zum OP-Management sowie zum Entlassmanagement. Die Beratung erfolgt mit konkreter Zielsetzung vor Ort und umfasst i.d.R. Einzelgespräche und Workshops, die der Zielerreichung dienen. Grundsätzlich wird auf die besonderen Bedürfnisse vor Ort eingegangen. Dies kann beispielsweise bedeuten, dass neue Arbeitsabläufe entwickelt und eingeübt werden und damit eine bessere Auslastung der Klinik erwirkt wird.



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PresseKontakt / Agentur:

OPTIQUM Unternehmensberatung GmbH
Detlef Tramsen
Siegburger Straße 223
50679 Köln
info(at)optiqum.de
+49 221 82 95 91 0
http://www.gesundheitsunternehmen.eu



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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 16.01.2012 - 14:25 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Detlef Tramsen
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Köln


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Finanzen


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