Was rechnet sich mehr? - Private oder gesetzliche Gesundheitsversorgung
(IINews) - Leider ist die Vorstellung in den Köpfen der meisten Krankenversicherten weiterhin tief verwurzelt, eine private Gesundheitsversorgung wäre überteuert und käme damit lediglich für Großverdiener in Betracht. In Wirklichkeit jedoch orientieren sich die Tarife der Privaten Krankenkasse kaum nach dem Einkommen des Versicherten, sondern eher nach Alter und Gesundheitszustand. Daher kann ein gesunder, junger Mensch verglichen mit der gesetzlichen Krankenkasse, welche ihren Beitragssatz nach dem persönlichen Lohn berechnet, mit einem Übertritt zur privaten Krankenversicherung tatsächlich Kosten einsparen. Wie hoch der Tarif der privaten Gesundheitsversorgung am Ende beträgt, hängt natürlich ebenfalls maßgeblich von den gewünschten, zu versichernden Zusatzleistungen ab, denn solche, die eine Private Krankenversicherung anbietet, sind gerade im Bereich der zusätzlichen Versorgung großzügig kalkuliert. Für den Patienten ist dank der Transparenz, der von ihm beim Übertritt gewünschten Leistungen, schon anfänglich zu erkennen, ob die private Versicherung die Kosten übernehmen wird. Auf diese Weise kann beispielsweise eine Chefarztbehandlung angegeben werden wie auch der Anspruch auf ein Privatzimmer für den Fall eines Krankenhausaufenthaltes, ferner auch die komplette Übernahme von weiteren Versorgungsleistungen. Der Kunde ist bei der Wahl seiner Tarife völlig frei und kann entsprechend seinen persönlichen Bedürfnissen die Leistungen auswählen, die für ihn und seine persönliche Gesundheitsversorgung bedeutend erscheinen. Äußerst vorteilhaft ist für einen Privatpatienten weiterhin die Option, gerade bei Fachärzten rasch einen Termin zu erhalten und ganz allgemein in der Regel gegenüber einem gesetzlich Versicherten in vielerlei Hinsicht bevorzugt zu werden. Ein PKV Vergleich rechnet sich in jedem Fall für alle gesetzlich Versicherten, denn abhängig davon, welche Leistungen der Patient zukünftig in Anspruch nehmen will, ist eine deutliche Ersparnis verglichen mit den alten Versicherungsbeiträgen wahrscheinlich. Dieser Vergleich lässt sich schnell und problemlos im Internet machen, kann allerdings ebenso bei ihrem regionalen Versicherer erfolgen.
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Datum: 17.11.2011 - 23:15 Uhr
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