Professor Dr. Ingo Froböse - Neuer Experte des GND für Prävention und Rehabilitation: "Es muss nicht
(IINews) - Bonn - Professor Dr. Ingo Froböse unterstützt künftig den GND e.V. - Generationen Netzwerk für Deutschland - mit seinem Expertenrat rund um die Themen Prävention und Rehabilitation. Er leitet das Zentrum für Gesundheit (ZfG) an der Deutschen Sporthochschule in Köln, das die Kompetenzen der Hochschule bündelt und in Handlungsempfehlungen die Praxis umsetzt. Professor Froböse hat in vielen Forschungen nachgewiesen, wie wichtig Bewegung für die Gesunderhaltung des Körpers - gerade bei zunehmendem Alter - ist.
Er gibt ab sofort beim GND regelmäßig praktische Tipps und Hinweise, beispielsweise wie man körperliche Aktivität in den ganz normalen Tagesablauf einbinden kann, ohne gleich auf den Sportplatz zu gehen (www.gndev.de). Zum Beispiel bewusst die Bushaltestelle ignorieren und zu Fuß gehen - schon eine halbe Stunde am Tag senkt das Risiko für Bluthochdruck um 30 Prozent. Wie wichtig Bewegung ist, sagt Professor Froböse: „Bewegungsmangel und seine Folgen zählen zu den größten Gesundheitsgefährdungen des 21. Jahrhunderts. Doch jede Art von Bewegung ist Bewegung, und es muss nicht immer Sport sein."
Claudia Rutt, Vorstand des GND, freut sich über diesen kompetenten Experten für die GND-Mitglieder: „Professor Froböse ist ein renommierter Wissenschaftler, der es vor allem versteht, seine Erkenntnisse gut umsetzbar für die Menschen zu vermitteln. Wir freuen uns sehr auf unsere Zusammenarbeit im Generationen Netzwerk".
Über den GND e.V. – Generationen Netzwerk für Deutschland
Der GND ist ein neuer, bundesweit aktiver Verein für Menschen mitten im Leben. Er bietet seinen Mitgliedern umfassende und qualifizierte Information und Beratung zu Themen wie Pflege, Finanzen, Vorsorge, Gesundheit, Beruf und Freizeit an. Er nimmt Stellung zu den gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Aspekten, die unter dem Schlagwort „Generation 50plus“ aufgrund des demografischen Wandels immer stärker diskutiert werden. Der GND richtet sich aber nicht nur an Menschen ab dem 50. Lebensjahr, sondern an alle, die sich dieser Generation verbunden fühlen. Er fördert ehrenamtliche Arbeit und baut ein bundesweites Freiwilligen Netzwerk mit lokalen Freiwilligen Büros auf.
Internet: www.gndev.de; Twitter: http://twitter.com/gndev
Kontakt: Ulrike Spitz, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Koblenzer Straße 112, 53177 Bonn
Tel.: +49 228 93390-410; Mobil: +49 151 5288 5210
E-Mail: u.spitz(at)gndev.de
Umgesetzt werden die Empfehlungen von Professor Froböse auch in den Freiwilligen Büros des GND. Hier sind Ansprechpartner, die die Menschen zur Bewegung motivieren, denn oft fehlt es an Partnern, die gerade auch Lust und Zeit haben. Die GND Freiwilligen geben Tipps, wie man ohne großen Aufwand Bewegung in den Alltag einbauen kann, setzen das auch gemeinsam um oder nutzen gemeinsam Angebote von Sportvereinen.
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Datum: 22.07.2011 - 18:44 Uhr
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