Bleirohre in Altbauten können der Gesundheit schaden
Vorsicht bei Trinkwasserbelastung in unsanierten Häuser
(IINews) - Ganderkesee, 26. April 2011. Trinkwasser ist das wichtigste und in der Regel am sorgfältigsten kontrollierte Lebensmittel. In älteren Immobilien bis Baujahr 1973 fließt es jedoch in einigen Gegenden in Deutschland wie Bremen, Berlin, Kiel oder Hamburg noch durch Bleirohre. Eine permanente Aufnahme von Kleinstmengen wirkt sich einschränkend auf die Entwicklung bei Säuglingen und Kleinkindern aus und kann sich bei Erwachsenen in den Knochen einlagern. Bis Ende 2013 dürfen nach der Trinkwasserverordnung auf Grund der zulässigen Grenzwerte keine Bleirohre mehr in Haushalten verwendet werden. Dies hat vor allem Folgen für Hauseigentümer, welche Wohnraum auch vermieten wollen. Eine Sanierung des Rohrleitungssystems ist in diesem Fall unumgänglich.
Auch der Einsatz von Trinkwasserfiltern ist auf Grund möglicher Verkeimung des Wassers und der nur begrenzten Rückhaltemöglichkeit für Schwermetalle wie Blei nicht empfehlenswert. „Immobilieninteressierte sollten beim Kauf eines Hauses mit Baujahr vor 1973 auf eine mögliche Verwendung von Bleirohren gefasst sein. Um einer denkbaren Belastung aus dem Weg zu gehen, hilft es einen vertrauenswürdigen und kompetenten Sachverständigen zu Rate zu ziehen, welcher das Gebäude entsprechend auf Bleirohre prüft“, informiert Jens Gause, Geschäftsführer von der Hausinspektor GmbH. Auf diese Weise können Gesundheitsbeeinträchtigende Rohre entfernt und mögliche Kosten frühzeitig erkannt werden. Bleirohre sind gegenüber Rohren aus anderen Werkstoffen weich, lassen sich leicht abschaben und schimmern an dieser Stelle dann silbern.
Das Expertennetzwerk um Jens Gause, welches deutschlandweit über zwanzig kompetente Sachverständige zählt, berät Immobilienkäufer bereits vor dem Kauf über Mängel und Risiken der Wunschimmobilie und berät auch über einen angemessenen Kaufpreis. Auf diese Weise können Sanierungsmaßnahmen von Rohrleitungen geplant, Fehlentscheidungen vermieden und dadurch Kaufpreise auf realistischer Grundlage berechnet werden. Potentiellen Hauseigentümern stehen für die Sanierung von Bleirohren entsprechende Fördermittel aus dem Wohnraumfinanzierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Verfügung. Über den möglichen Bleigehalt des Trinkwassers geben auch Wasseranalysen, welche viele Wasserwerke oder Gesundheitsämter angeboten werden, entsprechend Aufschluss.
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Datum: 26.04.2011 - 11:40 Uhr
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