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Zahnersatz - Vom Elfenbeingebiss über Porzellankronen zur festsitzenden Teilprothese

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(IINews) - Die Zähne waren zu jeder Zeit und sind genauso immer noch sehr essentiell bedeutsam für uns Menschen. Früher während der Steinzeit musste man gute Zähne oder überhaupt Zähne haben, sonst wäre man einfach verhungert. In unserer modernen Zeit ist unsere Nahrung meist gekocht und weich, da könnte man auch ohne Zähne gut überleben und ein Gebiss erscheint nicht lebenswichtig. Jedoch sind unsere Zähne stets noch die Visitenkarte einer Person: hast du Lücken im Gebiss oder haben die Zähne keine schöne weiße Farbe, sinkt man im Ansehen seiner Mitmenschen. Ganz besonders in der harten Geschäftswelt ist die Qualität des Zahnersatzes sehr aussagend über die finanzielle Stellung. Für unseren Organismus ist Vollständigkeit und Gesundheit des Gebisses entscheidend, denn beispielsweise haben unzählige Herzprobleme ein krankes Gebiss als Verursacher. Je stärker man seine Aufmerksamkeit auf ein gesundes Gebiss legt, umso mehr verhindert man schwerwiegende gesundheitliche Folgeschäden des Körpers. Mit der täglichen ordentlichen und insbesondere konstanten Zahnhygiene beginnt die Vorsorge vor Karies und Zahnverlust. Wenn er älter wird verliert der Mensch nach und nach Zahn um Zahn, was absolut natürlich ist, und die Zahngesundheit nimmt eher ab als zu. Fehlen dem Gebiss wenige beziehungsweise alle Zähne und werden sie durch künstliche neue Zähne ersetzt, so nennt man das einen Zahnersatz. Der erste Zahnersatz bestand aus Elfenbeinteilen, welche mit Hilfe von Drahtgold an noch vorhandene und ganze vordere Zähne angebracht wurden. In der Moderne ist das Prinzip von Zahnersatz dasselbe: man unterscheidet zwischen dem festsitzenden, mobilen und dem ganzheitlichen Zahnersatz. Viele Menschen können praktisch wenig für ihre schwachen Zähne, denn sie werden oft bereits mit den Anlagen, später eine schlechtere Zahnqualität zu haben, geboren. Der Rohstoff Kautschuk revolutionierte seit dem 19. Jahrhundert die gesamte Zahnersatztechnik, da der billigere Zahnersatz nun für alle Bevölkerungsteile erschwinglich wurde. Der Patient und seine gesetzliche Krankenversicherung teilen sich die entstehenden Zahnersatz Kosten, so dass jede der beiden Parteien etwa 50% zahlt. Private Krankenversicherungen bieten zudem zusätzliche Versicherungen für Zahnersatz an, so dass der Patient mit ein wenig Glück gar nichts bezahlen muss.



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Datum: 13.03.2011 - 16:41 Uhr
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