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Auf heiliger Mission in Papua Neuguinea

ID: 335245

Eine Missionsfrau erzählt von ihrem jahrelangen Aufenthalt in Papua Neuguinea - vom Regenwald, exotischen Früchten, tiefer Freundschaft, Zauberern und Sing Sings ebenso wie von Geburtshilfe oder dem Herstellen von Leberwurst und anderen lang vermissten heimatlichen Genüssen.


(IINews) - Papua Neuguinea ist ein Land, so exotisch, dass die meisten es auf der Landkarte nicht richtig zuordnen können. Um wie viel unbekannter noch war es in den Siebzigerjahren, als die Autorin über das Bayrische Missionswerk nach, wie sie es liebevoll nennt, Niugini kam.

In einem Dorf in Mittelfranken hört sie zum ersten Mal einen Papua von seiner Heimat sprechen: "Von einem Land mit über 750 Sprachen (nicht Dialekten) redete er, in dem Blutrache zu Blutrache geführt hatte. Von einem Land, in dem die Menschen einander nur mit Furcht begegnet waren, Angst vor Zauberei hatten und tödlicher Feindschaft. Jeder Anderssprachige war ein Feind. Jeder Berg bedeutete eine Hürde zum benachbarten Tal, in dem schon wieder eine andere Sprache gesprochen wurde - und das hatte Abgrenzung und Feindschaft bewirkt. Aber nun gab es die "Mission", die den Menschen die Botschaft von Frieden, von der Liebe und Versöhnung gebrach habe."

Voll idealistischer Vorsätze zieht das junge Missions-Ehepaare mit seinem kleinen Sohn nach Papua, um sich seinen Südseetraum zu verwirklichen.

In ihrer autobiografischen Erzählung schildert die Autorin ihre Erlebnisse und Beobachtungen in dem im Umbruch befindlichen Land mit seinen "sinnlichen Farben und Gerüchen". Neben der Zerstörung von Kultur und Natur, steigender Kriminalität und wachsender Feindseligkeit gegenüber Weißen erwähnt sie vor allem auch ihre schönen Erlebnisse, schwärmt von "ihrer" Insel im kristallklaren Wasser inmitten intakter Korallenriffe, von exotischen Früchten wie der stacheligen grünen "sapsap", von ihrem Garten mit üppig blühenden Orchideen in Rosa und Lila, von traditionellen Tanzfesten mit Sing Sing-Gruppen, von ihrer guten Freundin Gananui.

Zur Sprache kommen auch allerlei Kuriositäten, die die junge Deutsche faszinierten und verwunderten. So erzählt sie von dem Zauberer, der einem Kranken die Krankheit aus den Haaren saugt und daneben ausspuckt, von den fünfzig Minikrododilen, die einem Reisenden im Bus aus Versehen aus seinem Sack entwischen, oder von den fliegenden Hunden, mit denen sich die Familie um die Papayas balgt.





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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 25.01.2011 - 15:55 Uhr
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