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Radeln, bis der Atem pfeift / Warum man beim Belastungs-EKG seine Leistungsgrenze testen muss

ID: 304884

(ots) - Wenn der Arzt ein Belastungs-EKG durchführt,
dann hat die Untersuchung nur Sinn, wenn der Patient auf dem
Fahrrad-Ergometer bis zur Belastungsgrenze strampelt. Angesetzt wird
diese Untersuchung, wenn jemand über Luftnot, Pulsunregelmäßigkeiten
oder Brustschmerzen bei körperlicher Anstrengung berichtet hat. "Die
Erschöpfung ist wichtig. Erst dann kann man sicher sein, eine
mögliche Unregelmäßigkeit zu erkennen", erklärt Professor Herbert
Löllgen, Kardiologe und Sportmediziner aus Remscheid, in der
"Apotheken Umschau". Eine solche Untersuchung kann auch sinnvoll
sein, wenn jemand nach längerer Zeit ohne sportliche Aktivitäten neu
ins Training einsteigen will. Patienten fühlen sich oft gesund und
fit, ohne zu ahnen, dass sie unter Belastung Herzprobleme bekommen
können.

Viele Informationen über das Herz finden Sie unter
www.apotheken-umschau.de/Herz

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 11/2010 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.



Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de



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Datum: 28.11.2010 - 12:26 Uhr
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News-ID 304884
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