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Interview mit Professor Wolfgang Wahlster.

ID: 304833

Am 03.11.2010 um 9:00 Uhr im Saal 1B hat der Professor Wolfgang Wahlster, German Research Center for Artificial Intelligence, Saarbrücken, Germany das Thema „ Future Technologies I: Communication „ am „ Our Common Future „ Kongresses in Hannover geöffnet.


(IINews) - Am 03.11.2010 um 9:00 Uhr im Saal 1B hat der Professor Wolfgang Wahlster, German Research Center for Artificial Intelligence, Saarbrücken, Germany das Thema „ Future Technologies I: Communication „ am „ Our Common Future „ Kongresses in Hannover geöffnet.
Professor Wolfgang Wahlster ist Professor für Informatik an der Universität des Saarlandes und Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz ( DFKI ) und einziger deutscher Informatiker im Nobelpreis-Komitee, hat ein ehrgeiziges Ziel: „ Computer sollen einmal so menschlich kommunizieren können,
dass sie nicht mehr als Computer wahrgenommen werden können- und jeder soll Zugang zu den Segnungen der Informationstechnologie bekommen.“
Er studierte Informatik und Theoretische Linguistik an der Universität Hamburg. 1982 wurde er Professor für Informatik an der Universität des Saarlandes. Seit 1997 ist Wolfgang Wahlster Vorsitzender der Geschäftsführung des DFKI GmbH, das führende Forschungszentrum in Deutschland auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologie für die kommerzielle Anwendung.
Er ist Preisträger des Deutschen Zukunftspreises und Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften.
Für seine wissenschaftlichen Leistungen hat Wolfgang Wahlster zahlreiche nationale und internationale Preise erhalten. Seine Forschungsschwerpunkte sind Language Technology und Intelligent User Interfaces.
1.Herr Professor Wolfgang Wahlster sagen Sie bitte Ihren Ziel.
Professor Wolfgang Wahlster antwortete, dass sein eigenes Ziel ist, dass Computer immer stärker im Kommunikation und in unserem täglichen Leben wird . Dass die Menschen die Gestik und die Stimme mehr mitbenutzten können.
Dass die Menschen allen Gruppen Computer benutzen können. Dass die Autos sollen öfter mit dem Computer aufgebaut werden. Ein Beispiel: ein intelligentes Suchsystem im Auto kann mit Hilfe von Satellitennavigation und Internet alles schnell zusammensuchen, dabei alles prüfen und den Mensch mit der gesuchte Person telefonisch verbinden lassen, ohne dass ich selbst jeden Schritt einzeln aktivieren muss. Die Sprachsystemen sind schon entwickelt.




2.Herr Professor sagen Sie bitte Ihre Hoffnung.
Professor Wolfgang Wahlster antwortete, dass seine Hoffnung ist, dass sich intelligente Technologien wie RFID weiter ausbreiten.
3.Herr Professor sagen Sie bitte Ihren Wunsch.
Herr Professor Wolfgang Wahlster antwortete, dass er möchte, dass die nächste Generationen sehr gut ausgebildet werden, dass durch die Internet gut vorbereitet werden.
Dass durch die Technologie weniger Arbeitslosen in Deutschland wird, aber gute Schulsystem und gute Studien wird, und die Berufe die Bildung und die Forschung intensiven Priorität haben und die Politiker zustimmen.


Natalia Eitelbach


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Bereitgestellt von Benutzer: nat2009
Datum: 27.11.2010 - 20:50 Uhr
Sprache: Deutsch
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Meldungsart: PresseMitteilung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 27.11.2010

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