Karl Lauterbach (SPD) lehnt eine Vorkasse für gesetzlich Versicherte ab und befürchtet "Verhältnisse
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Karl Lauterbach (SPD) lehnt eine Vorkasse für gesetzlich
Versicherte ab und befürchtet "Verhältnisse wie in den USA" / Ulrike
Flach (FDP) "Vorkasse ist keine Pflicht"
Bonn/Berlin, 30. September 2010 - Karl Lauterbach,
gesundheitspolitischer Sprecher der SPD, befürchtet durch die von
Gesundheitsminister Phillipp Rösler geplante Einführung einer
Vorkasse "Verhältnisse wie in den USA". Es würde dann zu einer
Drei-Klassen-Medizin kommen, so Lauterbach im PHOENIX-Interview. Die
gesundheitspolitische Sprecherin der FDP, Ulrike Flach, weist die
Kritik entschieden zurück. "Das Instrument der Vorkasse soll gängiger
gemacht werden, für die Menschen, die überprüfen wollen, was der Arzt
mit dem Versicherten macht", so Flach. "Die Reform ist sozial
ausgeglichen", entgegnete sie Lauterbach.
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Datum: 30.09.2010 - 11:27 Uhr
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