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Deutsche Busübernimmt kurzfristig Transfer von 600 Menschen zur Anti-Atomkraft-Demo ".ausgestrahlt"

ID: 259744

(ots) - Baustelle zwischen Hamburg und Berlin verhindert
Sonderzug zur Protestveranstaltung / Community-Busunternehmen
organisiert Transport Bus-Konvoi / Demonstranten kommen nun ohne
Atomstrom nach Berlin

Da der Sonderzug zur Anti-Atomkraft-Demonstration ".ausgestrahlt"
am 18.9.2010 in Berlin wegen einer dauerhaften Baustelle zwischen
Hamburg und Berlin überraschend nicht fahren darf, übernimmt das
Community-Busunternehmen Deutsche Bus ( http://www.deutsche-bus.de )
den Transfer der Demonstranten zwischen Hamburg und Berlin. Insgesamt
werden bis zu 600 Demonstranten aus der Hansestadt in die
Bundeshauptstadt gebracht. Der Sonderzug war bei einem privaten
Bahnunternehmen gebucht worden, das nicht für die Bauarbeiten
verantwortlich ist.

Der Herbst ist Hochsaison in der Busbranche. Ein freier Bus gerade
an den Samstagen im September gleicht in dieser Zeit der
sprichwörtlichen Stecknadel im Heuhaufen. Trotzdem organisierte die
Deutsche Bus kurzfristig fünfzehn Busse für die Demonstranten.

Bessere Ökobilanz für Busse

"Die Ökobilanz von Fernbussen ist deutlich besser als die von
Eisenbahnen. Sie verbrauchen zwar endliche Ressourcen, aber zumindest
keinen Atomstrom", erläuterte Jochen Baumeister, Geschäftsführer der
Deutschen Bus, einen Vorzug von Busfahrten. "Wer an einer politischen
Demonstration teilnehmen möchte, darf nicht von Baustellen auf der
Bahnstrecke behindert werden. Deshalb haben wir alle Hebel in
Bewegung gesetzt, um ausreichend Busse bereitstellen zu können."

.ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation, die
Atomkraftgegner darin unterstützt, öffentlich gegen Atomkraft zu
protestieren. Sie ruft gemeinsam mit weiteren Organisationen zur
Anti-Atomenergie-Demonstration am 18.9.2010 in Berlin auf. Erwartet
werden mehrere Zehntausend Demonstranten.





Beim Community-Busunternehmen Deutsche Bus finden sich die
Mitfahrer über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sowie über
Internet-Foren zusammen. Alternativ gehören sie zu Unternehmen,
Organisationen oder Vereinen, die ihre Fahrten über Deutsche Bus
planen. Jede/r, der oder die bspw zu einer Demonstration fahren will,
kann eine Fernbusverbindung über Internet anlegen und lädt alle
Freunde ein, mitzufahren.



Pressekontakt:
Jochen Baumeister, presse(at)deutsche-bus.de, 030-609893060,
Torsten Herrmann, therrmann(at)chainrelations.de, 069/31019011

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Datum: 17.09.2010 - 13:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 259744
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