Stress fördert Eierstockkrebs / Stresshormone helfen den Tumorzellen Tochtergeschwülste zu bilden
(ots) - Stress erleichtert die Bildung von Metastasen
des Eierstockkrebses. US-Wissenschaftler haben einen Mechanismus
entdeckt, der diesen Zusammenhang erklärt, berichtet die "Apotheken
Umschau". Stresshormone wie Adrenalin unterdrücken demnach das
Absterben von Krebszellen, die sich aus dem Tumorverband lösen und in
den Körper ausgeschwemmt werden. Normale Körperzellen sterben ab,
wenn sie nicht mehr in ihr Organ eingebunden sind. Bei Krebszellen
ist diese Form des "programmierten Zelltodes" ohnehin schon
geschwächt. Stresshormone unterdrücken das Absterben zusätzlich und
machen die Ansiedlung von Metastasen dadurch wahrscheinlicher.
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Datum: 30.07.2010 - 08:05 Uhr
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