Leitfaden zum Glücksfall "Älterwerden"
Chancen, Ideen, Orientierungen,
Empfehlungen, Gemeinsamkeiten
Wir werden älter.
Auch Kinder. Sie haben jedoch eine andere Empfindung dazu. Meist begreifen Menschen erst um die 45 das „Älterwerden“ als lebensbegleitendes Element. Die meisten Menschen haben den Wunsch „alt zu werden“.
Das „Älterwerden“, eine Wunscherfüllung mit viel Glück?
(IINews) - „Älterwerden“ hat in den letzten Jahrzehnten an Substanz und Qualität gewonnen. So hat sich in wenigen Jahrzehnten die Lebenserwartung um ca. 12 Jahre erhöht. Die Gesellschaft kommt allerdings damit nicht so richtig zurecht, denn es gibt kaum Erfahrungen auf breiter Ebene derart alt zu werden.
„Älterwerden“ unterlag noch vor 20/30 Jahren einer Pauschalbewertung, die oft mit negativen Merkmalen behaftet war. Eine längere Lebenserwartung, der bessere Gesundheits- und Fitnesszustand und eine großzügige Altersversorgung für große Teile der älteren Bevölkerung. Ein Glücksfall, der oft noch viele Lebensjahre mit Sinn, Inhalt und Lebensfreude vorhält.
„Älterwerden“ ist ein spannendes Neuland. Dieser Leitfaden schließt die Erfahrungslücke, bietet eine Vielzahl von Empfehlungen/Hilfen für diese wunderbaren Jahre des dritten Lebensabschnitt und das mit Erfahrungen aus den eigenen Reihen.
Erkenntnisse:
Das „Älterwerden“ richtig einordnen. Mit den Begriffen 50plus../ 55plus../ 60plus.. usw. kann oder will sich die Mehrzahl der Menschen überhaupt nicht identifizieren. Das psychische und physische Wohlbefinden vermeidet ab einem bestimmten Alter eine jahresgenaue Alterszuordnung. Selbst der weit verbreitete Begriff „Senioren“ wird oft abgelehnt. Erst etwa ab dem 75. Lebensjahr lassen manche eine solche Zuordnung gerade noch so für sich gelten. Mit der neutralen Bezeichnung „Älterwerden“ ist ein Ansprechen/Erreichen dieser Menschen eher gegeben.
Dieser neugewonnene Lebensabschnitt sollte nicht durch eine Fortschreibung der bisherigen Lebenserfahrungen ausgefüllt sein. Unter den aktuellen Gegebenheiten „Älterwerden“ und noch wesentlich länger leben, dazu fehlt es erheblich an Erfahrung und Wissen. Hier bietet sich die außergewöhnliche Chance quasi in Neuland vorzustoßen, Pionierarbeit zu leisten, Abenteuer und kreative Erlebnisse für diese interessanten Lebensjahre zu generieren.
Die scheinbar bestehenden Vorgaben und Beurteilungen für diese Zukunft, wie Alterspyramide, demografischer Wandel, Rentenlücke, zu teure Gesundheitsversorgung usw. sind nicht massgeblich. Es sind die Interpretationen der jüngeren Generationen, die der Überzeugung sind, dass langes Leben einer verbindlichen Fortschreibung der Vergangenheit entspricht.
Begriffe wie Freiheit, Selbstbestimmung, Verantwortung, Politikgestaltung, Aufgabenerfüllung, Einkommen, Existenzsicherung, Altenpflege, Sicherheit, Bewegungsfreiheit, sind auch für das „Älterwerden“ von zentraler Bedeutung, erfordern allerdings eine neue Bewertung, entsprechend der Alterszuordnung.
Der Erfahrung der Leichtigkeit des „Älterwerdens“ im Hier und Jetzt, ist eine gleichwertige Gewichtung zuzumessen wie den Erwartungen an die Zukunft der nächsten Jahrzehnte!
Das Coaching für`s „Älterwerden“ beginnt im HIER und JETZT,
ist von den Menschen zu erbringen, die davon betroffen sind und ihre Chancen nutzen.
Der Mensch ab 45 hat es selbst in der Hand, ob er zukünftig sein Leben aktiv gestaltet, eigene kreative Ideen umsetzt, in einem begeisternden Miteinander die Zukunft meistert und seinen Willen durchsetzt.
Vorgaben
Altersgerechte Produkte entwickeln, Mode entwerfen, Dienstleistungen formulieren, Autos konstruieren, Märkte erschließen, Arbeitsplätze schaffen usw. ein Leistungsspektrum, das für die Generationen über 45 - besonders in Deutschland - rundum fehlt. Solche Entwicklungsarbeiten werden fast ausschließlich von jüngeren Profis erbracht. Deren Meinung besteht darin: Ein paar Modifikationen sind völlig ausreichend, um die Bedürfnisse dieser „paar Rentnerjahre“ zu bedienen. Es herrscht der Jugendwahn!
Die Gesellschaft hat in ihrer Tiefe noch nicht begriffen, dass inzwischen die mehrheitlichen Absatz-, Entwicklungs- und Finanzpotenziale in Händen der Menschen über 50-jährigen befindet und in diesem Bereich stetig zunimmt. Unter der Berücksichtigung dieser wirtschaftlichen und politischen Gewichtungen ist es absolut unverständlich, warum sich die Menschen ab 45 auf dem Abstellgleis der Jüngeren wiederfinden sollten!?
Die Alternative: das „Älterwerden“ ohne Scheu anzunehmen – vermeiden bzw. verleugnen läßt es sich auf Dauer sowieso nicht – jeden Tag den man gesund älter werden darf, als Glücksfall zu verstehen! Jeder sollte die Stärke, das Selbstbewußtsein, die Unabhängigkeit, die Erfahrung der reifen Jahre nutzen und in einem Miteinander das wunderbare Erlebnis des „Älterwerdens“ in vollen Zügen genießen.
Die Ziele sind: aktuelle Bedürfnisse zu erkennen, die richtige Lebenseinstellung finden, altersgerechte Angebote und Lösungen zu nutzen. Die Personen ab 45 in Altersgruppen einzuordnen, ermöglicht, optimierte Antworten und Lösungen zu bieten. So wird das „Älter- werden“ zu einem lebensbejahendem Erlebnis. Auf diese Art, kann jede Person gemäß gefühltem Alterszustand Informationen und Fakten entnehmen, die sie für sich persönlich als vorteilhafte Anregung und Empfehlung versteht. Daneben gibt es Vorgaben, die auf ein gefühltes Alter keine Rücksicht nehmen, so z.B.: das Renteneintrittsalter, Auszahlungstermine für Lebensversicherungen, Vergabe von Bankkrediten, diverse Förderungsprogramme usw.. Mit den richtigen Erläuterungen sind auch diese Anforderungen leichter einzuordnen und abzuwickeln.
Mit fortschreitendem Alter werden die Zusammenhänge der einzelnen Lebensbereiche immer größer z.B.: Gesundheit + Wohnen oder Gesundheit + Aufgabenwahrnehmung usw. Die ganzheitliche Struktur der Leitfadeninhalte wird auch diesen Lebensanforderungen gerecht.
Inhaltsverzeichnis
Themen:
Wohnen + Leben: Lösungen, die im dritten Lebensabschnitt nicht nur das Wohnen besser organisie-ren, sondern vor allem das Zusammenleben. Durch eine Vielfalt von Wohnideen werden Wünsche und finanzielle Möglichkeiten der Menschen bestmöglich berücksichtigt.
Gesundheit + Prävention: Eigenverantwortung wird zu einem Muß mit steigenden Anforderungen. Der Leitfaden bietet dazu Information, Aufklärung, Unterstützung und Hilfe. Sicherheit, menschliche Einbindung, Verstanden wissen, das sind die eigentlichen Leistungen einer erfolgreichen Prävention.
Vorsorge + Sicherheit: Menschen im reiferen Alter verfügen selten über die Reaktionszeit, um wirtschaftliche oder gesellschaftliche Einbrüche auszugleichen. Daher ist ein realistisches Konzept zur Vorsorge und Sicherheit angebracht. Auch in diesem Punkt bietet der Leitfaden Erfahrungs- und Infor-mationsaustausch.
Produkte + Dienstleistungen: Laut einer Umfrage wünschen 2/3 der Zielgruppe eine Kennzeich-nung der ortsansässigen Geschäfte, Dienstleister und Handwerker, die sich durch Service, Qualität und Produktauswahl auf die Bedürfnisse der Menschen über 45 einstellen.
Einkommen + Existenzsicherung: Im dritten Lebensabschnitt ein Job erfüllen und damit ein Einkommen sichern ist oft ein Wunsch, immer öfter auch ein Muß. Dieser Aufgabe wird in naher Zukunft noch wesentlich mehr Beachtung zuwachsen. Der Leitfaden bietet zu diesem Komplex viele Anregungen, Empfehlungen und Hinweise.
Gemeinschaft + Kommunikation: Die Einrichtung von örtlichen solidarischen Gemeinschaften bietet die Voraussetzungen, um weitere Leistungsstrukturen aufzubauen und zu koordinieren. Der Leit-faden gibt Orientierung zum Inhalt und zur Organisation solcher Gemeinschaften.
Checklisten zur Ermittlung der eigenen Lebensplanung: Lebensjahre, die weniger zu managen sind, sondern in denen Ziele und Vorhaben anstehen dürfen, die schon länger auf der Wunschliste stehen. Ein Kompass um den richtigen Lebensweg zu finden und auf ihm zu bleiben.
Individueller Auswertungsservice der persönlichen Checkliste.
Aufgabenbeschreibungen: Die innerhalb der Gesamtorganisation erbracht werden können.
Aufgaben bzw. Ziele zu haben, ist das einzige nachweisbare „Elixier“ für den Weg ins hohe Alter!
Struktur:
Die Leitfäden zum erfolgreich „Älterwerden“ sind altersgemäß wie folgt gestaffelt:
LF I Altersgruppe 43/45 – 53/55
LF II Altersgruppe 52/54 – 58/62
LF III Altersgruppe 57/61 – 64/67
LF IV Altersgruppe 63/66 – 71/74
LF V Altersgruppe 73/76 – 85 >
Durch diese Aufteilung in Altersgruppen können die Bedürfnisse konkret benannt werden. Durch die Überlappung bei den Altersgruppen wird der Spreizung zwischen Ausweisalter und gefühltem Alter Rechnung getragen.
Die individuelle Checklistenbewertung ermöglicht die Altersspreizung noch verläßlicher auszutarieren und erfüllt den Wunsch nach persönlichen Anworten.
Weitere Infos durch den
IVS Informations- und Verlagsservice
Postfach 1208, 78544 Spaichingen
Tel: 0 74 24 – 50 44 86, Fax : 0 74 24 – 50 14 81
e-mail: ivs-verlag(at)hotmail.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 26.07.2010 - 16:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 233618
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Manfred Erich
Stadt:
79539 Lörrach
Telefon: 07424-54486
Kategorie:
Vermischtes
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 155 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Leitfaden zum Glücksfall "Älterwerden""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
IVS Informations- und Verlagsservice (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




